Kia ex_cee'd

Kia ex_cee'd

Die Cabriolet-Studie Kia ex_cee’d war eines der großen Themen auf dem Genfer Automobilsalon im März 2007.

Kia ex_cee'd

Denn mit dieser Weltpremiere gab auch der deutsche Topdesigner Peter Schreyer, der Kultautos wie den VW New Beetle und den Audi TT schuf, sein Debüt als neuer Kia-Chefdesigner – und einen deutlichen Hinweis darauf, wie atemberaubend ein von Kia gebautes Cabrio aussehen kann.

Der Kia ex_cee’d basiert auf dem sportlichen Dreitürer pro_cee’d, der Anfang 2008 seine Deutschlandpremiere feierte, hat denselben Radstand und teilt auch die Bodengruppe.
 

Kia ex_cee'd

Neu sind hingegen Teile des Exterieurs – und das elektrische Stoffverdeck. Mit dieser Dach-Variante schlägt Kia einen eigenen Weg ein, statt dem Trend zum Metallfaltdach zu folgen. Peter Schreyer:

    „Ich bin sicher, dass das Stoffverdeck eine Renaissance erleben wird. Wir leben schon lange mit der romantischen Idee des Open-Air-Fahrens, und für mich ist das Stoffdach der Schlüssel zu einem wirklich erfüllenden Cabrio-Erlebnis."

Kia ex_cee'd

Mit seinem leicht keilförmigen Profil, den muskulösen Radhäusern mit 19-Zoll-Leichtmetallrädern und dem dynamischen Frontdesign mit einer aggressiven Nase hebt sich der Kia ex_cee’d deutlich von vielen anderen Cabrios ab.
Der Karosseriefarbton der Studie ist „Meringue-Weiß“, der des Stoffverdecks „Zartbitter“ – eine Farbkombination, die im zweifarbigen Leder-Interieur wieder aufgegriffen wird.

 
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