Wie viel Energie steckt eigentlich in einer Performance?
Wer Philipp Hochmair schon einmal auf der Bühne erlebt hat, kennt seine intensive Art zu spielen. Am Samstagabend im Wiener MuseumsQuartier wurde diese Energie erstmals sichtbar. Im wahrsten Sinne des Wortes.Während Hochmair performte, wurden Herzschlag, Atmung und Bewegungen in Echtzeit erfasst und in Licht- und Soundeffekte übersetzt.
So entstand eine Inszenierung, die nicht nur die Performance selbst zeigte, sondern auch die Energie dahinter.
Eine besondere Rolle spielte dabei der Kia EV9: Über seine Vehicle-to-Load-Funktion versorgte er die Licht- und Soundtechnik mit Strom und wurde so Teil des Abends.
Das Spannende daran: Im Mittelpunkt standen weder Technik noch Daten, sondern der Mensch. Die Technologie machte spürbar, was sonst verborgen bleibt: wie viel Kraft, Konzentration und Leidenschaft in einem einzigen Auftritt stecken.
Oder anders gesagt: An diesem Abend konnte man nicht nur Philipp Hochmair zuschauen. Man konnte seine Energie spüren.