Denn ab sofort ist der Schauspieler, Autor, Satiriker und Meister der pointierten Zwischentöne mit einem Kia EV6 unterwegs.
Vollelektrisch, ziemlich schnittig und vermutlich mit mehr Ruhe an Bord, als man es von einem Mann erwarten würde, der beruflich regelmäßig ganze Rollenbilder zerlegt.
„Hoffentlich mach ich das nicht kaputt.“
Die Fahrzeugübergabe verlief dabei erfreulich unautomobilistisch. Also ohne steife Händedruckfotos, ohne auswendig gelernte PS-Zahlen und ohne den Satz: „Ich freue mich sehr über die nachhaltige Mobilitätslösung.“
Stattdessen gab es Palfrader pur.Ein prüfender Blick. Ein ehrliches „Wow“. Und irgendwann den Satz: „Hoffentlich mach ich das nicht kaputt.“ Kann man als Understatement sehen. Oder als sehr sympathischen Zugang zu einem Fahrzeug, das zwar technisch einiges kann, aber zum Glück keine Schauspielprüfung verlangt.
Kein klassischer Promi-fährt-Auto-Moment
Natürlich könnte man jetzt schreiben: Robert Palfrader fährt ab sofort elektrisch. Stimmt auch.Aber irgendwie wäre das zu wenig. Weil Palfrader eben nicht einfach „ab sofort elektrisch fährt“. Er bringt Haltung mit. Humor. Eigenständigkeit. Und diesen sehr speziellen Blick auf die Welt, bei dem man nie ganz sicher ist, ob gleich ein ernster Gedanke kommt oder eine Pointe, die sitzt.
Genau das macht die Verbindung mit Kia spannend. Denn auch Kia will nicht einfach nur von A nach B. Kia will Mobilität neu denken, Emotion hineinbringen und zeigen, dass elektrische Autos nicht brav, belehrend oder klinisch sauber sein müssen.
Sie dürfen Charakter haben.
Der EV6: leise, schnell und ziemlich selbstbewusst
Der Kia EV6 passt da erstaunlich gut ins Bild. Er ist vollelektrisch, aber nicht bemüht vernünftig. Er ist progressiv, aber nicht laut. Und er sieht aus, als hätte er selbst schon einmal einen guten Einzeiler vorbereitet.Palfrader brachte es bei der Übergabe dann auch recht klar auf den Punkt: Er fahre eigentlich nicht so gerne Auto — aber den EV6 fahre er wirklich gerne. Mehr Lob braucht ein Auto wahrscheinlich nicht.
Eine neue Beziehung mit Pointe
Ob es Liebe auf den ersten Blick war, lässt sich schwer sagen. Aber es wurde gelacht. Es wurde gestaunt. Und es wurde ziemlich schnell klar: Das ist keine klassische Kooperation nach Schema F. Sondern eher eine neue Beziehung mit Ecken, Kanten und viel Persönlichkeit.
Robert Palfrader macht Schluss mit Benzin.
Kia ist der Neue.
Und wir finden: Das passt ziemlich gut zusammen.