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  • Entdecken Sie die Elektrofahrzeuge von Kia.

    Nicht lange überlegen.
    Einfach fahren.

    Noch nie war es so unkompliziert, auf ein Elektroauto umzusteigen #goelectric.
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  • Introducing the new Kia e-Niro

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    Der neue Kia e-Niro.

Einfach fahren

Sie lieben den #goelectric Lifestyle, haben aber noch Fragen? Da sind Sie hier genau richtig.

What is the range of an electric car?

WIE WEIT KOMME
ICH MIT EINEM
ELEKTROAUTO?

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Der Kia e-Niro zeigt, wie wir bei Kia das Thema emissionsfreies Fahren umsetzen: mit praktischen und komfortablen Autos, die Spaß machen. Emilio Herrera Chief Operating Officer, Kia Motors Europe
  • #GoElectric präsentiert Episode 1:

In unserer großen Palette alternativ angetriebener Fahrzeuge findet jeder Kunde die passende Mobilitätslösung. Steffen Cost Chief Operating Officer,
Kia Motors Deutschland
Where and how can I charge my electric car?

WO UND WIE
KANN ICH MEIN
ELEKTROAUTO
AUFLADEN?

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Wie lange dauert der Ladevorgang eines Elektroautos? WIE LANGE
DAUERT DER LADEVORGANG
EINES ELEKTROAUTOS?
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SEHEN SIE SICH UNSERE FAQs AN. NOCH FRAGEN?
HIER GIBT'S ANTWORTEN.
Mehr erfahren
Was gibt es Neues in der Welt der Elektrofahrzeuge? WAS GIBT ES NEUES
IN DER WELT DER ELEKTROFAHRZEUGE?
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Wie viel kostet der Ladevorgang eines Elektroautos? WIE VIEL KOSTET
DER LADEVORGANG
EINES ELEKTROAUTOS?
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Noch unentschlossen?

Wenn Sie noch weitere Fragen haben, sind Sie damit nicht allein. Hier sehen Sie die am häufigsten gestellten Fragen mit Antworten im Überblick.

Das hängt von vielen Faktoren ab – nicht zuletzt vom Modell, das Sie fahren. Auch Geschwindigkeit, Schaltvorgänge, Untergrund, Wetter, Höhe, Umweltbedingungen sowie Gepäck und Anzahl der Mitfahrer spielen eine große Rolle. Aktuell schaffen die meisten Elektroautos zwischen 160 und 240 Kilometer1. Dann müssen sie wieder ans Netz. Einige Modelle kommen sogar bis zu 480 Kilometer1 mit einer Akkuladung. Tendenz steigend, da die Entwicklung von Batterien bei Elektroautos unaufhaltsam Fortschritte macht. Wussten Sie, dass die Hälfte aller Autofahrten kürzer ist als 8 Kilometer? Da kommt viel zusammen, bevor man den Akku nachladen muss. (Für Langstrecken-Vielfahrer empfehlen wir ein PHEV Plug-in Hybridfahrzeug mit einer Kombination aus E-Motor und Verbrenner.)

Falls Sie zuhause einen Stellplatz nutzen, können Sie Ihr Elektroauto an jeder normalen Haushaltssteckdose aufladen. Das ist bequem und kostengünstig. Manche Anbieter bieten ihren Kunden eine eigene Ladestation zum Festpreis an. Die Ladegeschwindigkeit hängt von der verwendeten Technik ab. Öffentliche Ladestationen befinden sich inzwischen in allen Städten und an vielen Tankstellen, das Netz wächst ständig. Sie schließen dort einfach das Ladekabel an, aktivieren den Ladezyklus (mit RFID-Karte oder Smartphone-App) und überlassen das Auto sich selbst. Dank zahlreicher staatlicher Unterstützungsmaßnahmen bieten auch immer mehr Unternehmen eigene Ladestationen für Mitarbeiter und Gäste an. (Schon bald werden Ladestationen für Elektroautos allgegenwärtig sein. An jedem Einkaufszentrum, Bahnhof, Hotel oder Kino und natürlich an Autobahnraststätten.)

Kommt darauf an, wo Sie laden. Am Hochspannungs-Gleichstromanschluss einer öffentlichen Ladestation ist die Batterie schon nach einer halben Stunde zu 50% geladen. Nach 50 Minuten stehen Ihnen 80% der Leistung zur Verfügung. Eine eigene Wand-Ladestation bei Ihnen zuhause konvertiert Wechselstrom zu Gleichstrom und lädt die Batterie in ca. 8 Stunden vollständig auf. An einer Haushaltssteckdose kann es je nach Fahrzeugmodell zwischen 12 und 30 Stunden dauern.

Die Betriebskosten für ein Elektroauto sind deutlich geringer als bei konventionellen Fahrzeugen. Die Ersparnis liegt bei EUR 5.000 bis EUR 20.000 pro Fahrzeug, verteilt auf 4 Jahre und bei 20.00 Kilometer Laufleistung pro Jahr, abhängig von Modelltyp, Energiepreisen und anderen variablen Faktoren (McKinsey, 2014). Zahlreiche länderspezifische Faktoren können die Kosten für Elektroautos deutlich senken – zum Beispiel Steuerbefreiung, günstigere Stromtarife und niedrige anteilige Kosten für die Ladetechnik (Hacker et al., 2015). Elektroautos sind auch erfreulich günstig bei Pflege und Wartung. Dank der 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie brauchen Sie sich darüber keine Gedanken zu machen, denn die Garantie gilt selbstverständlich auch für die Akkus und den E-Motor.

Hybridfahrzeuge sind mit zwei Motoren ausgerüstet: einem Verbrenner und einem batteriebetriebenen Elektromotor. Beide Antriebe können einzeln oder zusammen verwendet werden. Manche Hybridfahrzeuge schalten selbsttätig in den Fahrmodus, der am wenigsten Energie verbraucht und die geringsten Emissionen produziert. Das macht sich vor allem im Stadtverkehr bemerkbar. Es gibt zwei verschiedene Arten von Hybridfahrzeugen: den Voll-Hybrid und den Plug-In Hybrid. Der Voll-Hybrid hat keinen Stromanschluss, er lädt die Batterie beim Fahren automatisch auf, zum Beispiel über ein regeneratives Bremssystem. Dieses leitet die Energie, die beim Bremsen oder beim bergab Fahren freigesetzt wird, zurück in den Akku. Auch der Plug-In Hybrid arbeitet mit dieser Technik, verfügt aber über eine größere Batterie und einen zusätzlichen Stromanschluss, mit dem der Akku an einer Ladesäule oder Steckdose aufgeladen werden kann. Dadurch erreicht der Plug-In Hybrid ca. 50 Kilometer mehr elektrische Reichweite.

Hybridfahrzeuge und Plug-In Hybriden bieten hohe Kraftstoffeffizienz und Reichweite bei geringen Emissionen und sind interessant für Autofahrer, die eine „grüne” Alternative zum reinen Verbrennungsmotor suchen. Im Hybridsystem ergänzt ein E-Motor den Verbrenner oder übernimmt sogar vollständig den Antrieb und reduziert dadurch den Spritverbrauch. Das spart Geld. Nicht nur beim Tanken, sondern auch durch steuerliche Vergünstigungen und staatliche Förderungen. Beim Handling und Fahrkomfort gibt es keinen spürbaren Unterschied zum Verbrennungsmotor. Im rein elektrischen Fahrbetrieb fällt allerdings sofort die angenehme Ruhe auf – der Elektromotor erzeugt praktisch keine Geräusche. Das Umschalten zwischen E-Motor und Verbrenner funktioniert nahtlos und ist kaum zu spüren. Wer einen großen Akku und eine hohe Reichweite bevorzugt, für den eignet sich der Plug-In Hybrid. Dieser verfügt über einen externen Stromanschluss, mit dem der Akku nachgeladen werden kann. Der Voll-Hybrid hat keinen Stromanschluss und ist mit einer kleineren Batterie ausgerüstet, die beim Fahren aufgeladen wird. Die Reichweite ist hier ca. 50 km geringer als beim Plug-In Hybrid. Beide Hybrid-Varianten stehen konventionellen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor in nichts nach, wenn es um Komfort, Fahrspaß, Ausstattung und Sicherheitsstandards geht.

Einfach fahren.

Jetzt kennen Sie die Fakten. #goelectric und lernen Sie alle Elektrofahrzeuge von Kia kennen.

  • Hybrid

    HYBRID

  • Plug-In Hybrid

    PLUG-IN HYBRID

  • Electric

    ELECTRIC

  • Mild Hybrid

    MILD HYBRID

Angaben zu Verbrauch und Emission

Kia Niro Hybrid 1.6 GDI (Benzin/Strom/Doppelkupplung); 104 kW (141 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,7 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 86 g/km.


Kia Niro Plug-in Hybrid 1.6 GDI PHEV (Benzin/Strom/Doppelkupplung); Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,3 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert 9,8 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 29 g/km.


Kia e-Niro mit 64-kWh-Batterie (Stand 12/2018): Stromverbrauch kombiniert 15,9 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km.


Kia e-Niro mit 39-kWh-Batterie (Stand 12/2018): Stromverbrauch kombiniert 15,3 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km.


Kia Optima Plug-in Hybrid 2.0 GDI: Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,6 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 12,2 kWh; CO₂-Emission kombiniert 37 g/km.


Kia Optima Sportswagon Plug-in Hybrid 2.0 GDI (Benzin/Strom/Automatik); Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,4 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 12,3 kWh/100km; CO2-Emission kombiniert 33 g/km.


Kia Soul EV (Strom/Reduktionsgetriebe); 81,4 kW (110 PS): Stromverbrauch kombiniert 14,3 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km.


Kia Sportage 1.6 GDI (Benzin/Manuell); 97 kW (132 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,7 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 156 g/km.



1 Die Reichweite wurde nach dem vorgeschriebenen EU-Messverfahren ermittelt, Die individuelle Fahrweise, Geschwindigkeit, Außentemperatur, Topografie und Nutzung elektrischer Verbraucher haben Einfluss auf die tatsächliche Reichweite und können diese u. U. reduzieren.