Die Geschichte von Kia Motors

 

Die Geschichte von Kia Motors

Innovativ aus Tradition

Seit seiner Gründung 1944 hat Kia Motors wesentlich zum Aufbau und zur Entwicklung der Automobilindustrie in Korea beigetragen. Zusammen mit seiner Schwestermarke Hyundai ist Kia Motors heute der fünftgrößte Automobil­hersteller der Welt (Konzern-Absatz 2012: 7,12 Millionen Fahrzeuge). Der Name Kia basiert auf chinesischen Schriftzeichen: „ki“ steht für aufsteigen und „a“ für Asien. Wie ein „Aufstieg aus Asien“ liest sich auch die Geschichte des Unternehmens, das in Korea viele automobile Pioniertaten vollbrachte und das bei Innovationen auch heute eine treibende Kraft ist. In der Entwicklung von umweltfreundlichen Fahrzeugen mit neuesten Technologien und eigenständigem, erstklassigem Design sieht Kia Motors die größte Herausforderung. Daher investiert der Automobilhersteller jährlich mehr als fünf Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung.

 

 

Kia Motors – die Entwicklung im Überblick

2013

• Premiere der Facelift-Version des Kia Cadenza auf der Detroit Auto Show.

• Kia-Werk Zilina mit neuen Rekorden: 2012 produzierte es 292.000 Fahrzeuge (plus 15 Prozent gegenüber 2011) und 464.000 Motoren (plus 29 Prozent).

• Kia Motors verlängert sein Engagement als Hauptsponsor der Australian Open bis 2018.

• Kia Motors Deutschland erweitert Qualitätsversprechen: 7 Jahre-Kia-Herstellergarantie wird durch 7 Jahre kostenlose Wartung und 7 Jahre kostenlose Navigations-Updates ergänzt (zunächst befristet bis 30.09.2013)

• Kia Motors steigerte 2012 seinen Absatz in Deutschland um 30 Prozent auf fast 55.000 Einheiten und ist damit die schnellst wachsende Marke unter allen Herstellern mit mehr als 0,5 Prozent Marktanteil. Weltweit stieg der Kia-Absatz um 9 Prozent auf 2,72 Millionen Einheiten.

• Kia-Chefdesigner Peter Schreyer wird als erster Nicht-Koreaner zu einem von drei Präsidenten der Kia Motors Corporation ernannt und übernimmt zudem die Position des Konzern-Designchefs für die Marken Kia und Hyundai.

2012

• „Wertmeister 2013“: Mit dem Picanto 1.0 kürt „AutoBild“ erneut einen Kia zum wertstabilsten Modell seiner Klasse (geringster absoluter Wertverlust).

• Kia kündigt 204 PS starke GT-Versionen von cee’d und pro_cee’d für Mitte 2013 an.

• Weltpremiere des neuen Kia Cerato (in den USA: Kia Forte) auf der L.A. Auto Show 2012.

• Neuer Kia pro_cee’d mit iF product design award 2013 ausgezeichnet.

• Michael Cole wird neuer COO von Kia Motors Europe.

• Markteinführung der Facelift-Version des Kia Sorento (Anfang November).

• Der neue Kia cee’d erhält beim German Design Award 2013 eine „Special Mention“ für besondere Designqualität.

• Weltpremiere des neuen Kia Carens und des neuen Kia pro_cee’d auf dem Pariser Autosalon, Europadebüt des Kia Optima Hybrid und der Facelift-Version des Kia Sorento.

• Die Werbekampagne zur Einführung des neuen Kia Rio gewinnt drei Preise: den Euro Effie, den GWA Effie und den „Autospot“ der Zeitschrift „AutoBild“.

• Marktstart des neuen Kia cee’d Sportswagon in Deutschland (15. September).

• Der neue Kia cee’d erhält die Bestnote „5 Sterne“ im Crashtest Euro NCAP.

• Kia Motors Deutschland präsentiert die Berichterstattung zur Fußball-Bundesliga auf Sky (Saison 2012/2013).

• TÜV Nord bescheinigt dem neuen Kia cee’d, dem Kia Optima Hybrid und dem überarbeiteten Sorento eine gute Ökobilanz (ISO 14040).

• Der neue Kia cee’d wird beim „Automotive Brand Contest“ als „Winner“ in der Kategorie „Exterior“ ausgezeichnet und erhält in der Kategorie „Interior“ den Ehrenpreis „Special Mention“, zudem wird die Studie Kia GT in der Kategorie „Konzepte“ als „Winner“ prämiert.

• Tennis-Jubiläum: Kia Motors Deutschland veranstaltet zum 10. Mal den Kia Mixed Cup.

• Grundsteinlegung für das dritte Kia-Werk in der chinesischen Provinz Jiangsu.

• Kia Motors ist offizieller Partner der Fußball-EM in Polen und der Ukraine.

• Kia Motors Deutschland eröffnet in Leipzig sein zweites Training-Center für Aftersales-Schulungen neben Kronberg (Taunus).

• Markteinführung des neuen Kia cee’d in Deutschland (1. Juni).

• In Korea bringt Kia im Mai die Luxuslimousine K9 auf den Markt. International kommt das neue Topmodell ab Ende 2012 unter dem Namen Quoris in den Handel (nicht in Deutschland).

• Kia Motors Deutschland professionalisiert die Gebrauchtwagen-Vermarktung und kooperiert mit BCA, Europas größtem Auto-Auktionshaus.

• Der Kia Picanto wird im großen ADAC-Neuwagenvergleich als das Modell mit den niedrigsten monatlichen Gesamtkosten ausgezeichnet und von der Fach­zeitschrift „Auto Test“ zum Preis-Leistungs-Sieger 2012 gekürt.

• Nach 2011 wählen die Leser von „AutoBild Allrad“ den Kia Sportage 2012 erneut zum „Allradauto des Jahres“ (Kategorie SUV bis 25.000 Euro).

• Das 500.000ste Flüssiggas-Fahrzeug in Deutschland ist ein Kia-Sportage.

• Die neuen Kia-Modelle Rio und Picanto erhalten den „red dot“-Designpreis.

• Weltpremiere des neuen cee’d und cee’d sw auf dem Genfer Salon, der u.a. über ein neues, von Kia selbst entwickeltes Doppelkupplungsgetriebe verfügt.

• Weltpremiere der Studie Track’ster auf der Chicago Auto Show, sie basiert auf dem Crossover-Modell Soul.

• Im europäischen Kia-Werk in Zilina läuft das millionste Fahrzeug vom Band.

• Kia Motors Deutschland führt die neue Ausstattungslinie Business Line ein.

• Das Kia-Werk in Zilina führt den Dreischichtbetrieb ein und meldet einen neuen Rekord: 2011 wurden 252.000 Kia-Fahrzeuge produziert (10 Prozent mehr als 2010).

• Kia verkaufte 2011 weltweit fast 2,5 Millionen Fahrzeuge und steigerte den Absatz gegenüber 2010 um 18,6 Prozent.

2011

• Mit dem Ray EV stellt Kia Motors das erste serienmäßige Elektroauto Koreas vor, das ab 2012 zunächst an öffentliche Institutionen ausgeliefert wird.

• Kia Motors Deutschland kooperiert mit dem LPG-Spezialisten ecoengines, der Flüssiggas-Umrüstungen für neue und gebrauchte Kia-Benziner mit umfassender Garantie anbietet (bei Neuwagen 7 Jahre).

• „AutoBild“ kürt den Kompakt-MPV Kia Venga als wertstabilstes Modell seiner Klasse zum „Wertmeister 2012“ (Kategorie geringster absoluter Wertverlust).

• Der neue Rio erhält die Bestnote „5 Sterne“ im Crashtest Euro NCAP.

• Byung-Tae (Brandon) Yea ist neuer Präsident von Kia Motors Europe.

• Die dreitürige Variante des neuen Kia Picanto wird mit dem iF product design award ausgezeichnet.

• Kia Motors wird Fahrzeugpartner der Arktis-Rallye Fulda Challenge, die erstmals mit den Kia-SUVs Sorento und Sportage ausgetragen wird.

• Das Kia-Werk in Zilina (Slowakei) startet eine zweite Motorenproduktion.

• Auf der IAA feiern die Sportlimousinen-Studie Kia GT und der neue Rio Dreitürer Weltpremiere, der überarbeitete Kia Soul gibt sein Europadebüt.

• TÜV Nord bescheinigt dem neuen Picanto, dem neuen Rio und der Limousine Kia Optima eine gute Ökobilanz (ISO 14040).

• Kia Motors erhält beim „Automotive Brand Contest“ des Rates für Form­gebung („Designpreis Deutschland“) die Top-Auszeichnung „Best of Best“ in der Kategorie Brand Design, zudem werden der Sportage, der neue Rio und der Kia Optima in der Kategorie Exterior als „Winner“ prämiert.

• Als offizieller Automobilpartner der FIFA sponsert Kia Motors die Fußball-WM der Frauen in Deutschland.

• Kia Motors Deutschland startet den Mietwagen-Service „Kia Rent“ sowie eine Online-Börse für Gebrauchtwagen.

• Kia Motors Deutschland beginnt mit der Umsetzung der neuen „Space Identity“, die künftig weltweit alle Verkaufs-Stützpunkte der Marke prägt.

• Im europäischen Kia-Werk in Zilina, das Ende 2006 eröffnet wurde, wird der millionste Motor produziert.

• Kia Motors Deutschland startet mit dem Programm „Kia Fleet Services“ eine Flottenkunden-Offensive in Kooperation mit Hannover Leasing Automotive.

• Kia zeigt auf der Seoul Motor Show die Elektroauto-Studie Naimo.

• Der Kia Sportage ist „Allradauto des Jahres 2011“: Die Leser von „AutoBild Allrad“ wählen ihn zum Sieger in der Kategorie der SUV bis 25.000 Euro.

• Kia Sportage und Kia Optima werden mit dem „red dot“-Designpreis prämiert. Der Kia Optima erhält zudem die besondere Auszeichnung „best of the best“.

• Der neue Picanto und der neue Rio feiern auf dem Genfer Salon Premiere.

• Martin van Vugt wird Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland
(Februar).

• Kia zeigt auf der Detroit Motor Show die Van-Studie KV7.

• Weltweiter Kia-Absatz überstieg 2010 erstmals die 2-Millionen-Marke und lag mit 2,1 Millionen Einheiten um 26,5 Prozent über dem Vorjahres-Absatz.

2010

• Kia Optima und Venga werden mit iF product design award ausgezeichnet.

• TÜV Nord bescheinigt Kia Soul und Venga gute Ökobilanz (ISO 14040, 14062).

• Kia Venga und neuer Sportage erhalten „5 Sterne“ beim Crashtest Euro NCAP, Sportage mit höchster Wertung aller 2010 getesteten Kompakt-SUVs.

• Kia und Hyundai verlängern ihre FIFA-Partnerschaft und werden alle Fußball-weltmeisterschaften bis 2022 sponsern.

• Weltpremiere des Kia Optima Hybrid auf der Los Angeles Motor Show.

• Jack Kim wird Präsident und Geschäftsführer (CEO) von Kia Motors Deutschland (November).

• Kia zeigt auf dem Pariser Salon die Elektroauto-Studie POP.

• Deutscher Marktstart des neuen Sportage (August), der erste Kia mit dem neuen Allradsystem Dynamax.

• Mit Soul und Venga werden gleich zwei Kia-Modelle für den „Preis der Preise“ nominiert: den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011.

• Kia Motors ist offizieller Partner der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika.

• Kia Picanto belegt Platz 1 in der Kundenzufriedenheitsstudie von J.D. Power, der größten deutschen Autofahrer-Umfrage.

• Der neue Kia Sorento ist „Allradauto des Jahres 2010“: Die „AutoBild Allrad“-Leser wählen ihn zum Sieger in der Kategorie der Import-SUV bis 40.000 Euro.

• Der Magentis-Nachfolger Kia Optima feiert auf der New York Auto Show seine Weltpremiere.

• Wie schon der Kia Soul wird auch der Venga wird mit dem „red dot design award“ ausgezeichnet.

• Auf dem Genfer Salon zeigt Kia als Weltpremieren den neuen Sportage und die Elektroauto-Studie Venga EV.

• Kia präsentiert auf der Chicago Auto Show die Plug-in-Hybrid-Studie Ray.

• Deutscher Marktstart des Kia Venga (Januar), mit dem gleichzeitig ein neuer 1,4-Liter-Dieselmotor eingeführt wird.

• Zum 1. Januar erweitert Kia seine Garantie für alle in Europa neu zugelassenen Kia-Modelle auf sieben Jahre (oder 150.000 km) und bietet damit die umfassendste Neuwagen-Garantie auf dem europäischen Markt.

2009

• Im Werk Zilina läuft der 500.000ste Kia „made in Europe“ vom Band.

• Der Kia Venga wird noch vor seinem Marktstart (Anfang 2010) mit dem renommierten iF product design award ausgezeichnet.

• Im November Produktionsstart im ersten Kia-Werk in den USA (West Point, Georgia).

• Kia präsentiert die sportlich-luxuriöse Limousine Cadenza als neues Topmodell der Marke (Start in Korea: November 2009).

• Hyoung-Keun Lee, ehemaliger Präsident von Kia Motors Europe, wird Präsident der Kia Motors Corporation.

• Weltpremiere feiern auf der IAA der Kia Venga und die Facelift-Version des Kia cee’d, in der erstmals die neue U2-Generation von Dieselmotoren zum Einsatz kommt.

• Der Kia Soul und der neue Kia Sorento erhalten beim Crashtest Euro NCAP die Bestnote „5 Sterne“.

• Kia führt das neue Umwelt-Label „Eco Dynamics“ ein und präsentiert auf der Seoul Motor Show das erste serienmäßige Flüssiggas-Hybrid-Fahrzeug der Marke, den Kia Forte LPI Hybrid (Marktstart in Korea: August 2009).

• Weltdebüt des neuen Kia Sorento auf der Seoul Motor Show im April.

• Als erstes Fahrzeug einer koreanischen Marke wird der Kia Soul für sein Produktdesign mit dem „red dot design award – honourable mention“ prämiert.

• Auf dem Genfer Salon präsentiert Kia die Studie Kia No 3, die einen Ausblick auf den kommenden B-Segment-MPV Kia Venga gibt.

• Die Studie Kia Soulster, die auf dem Kia Soul basiert, gibt ihr Debüt auf der Detroit Auto Show.

• In Berlin eröffnet Kia seine europaweit größte Niederlassung.

• Mit der Facelift-Version des Magentis führt Kia Motors das neue Familien-Gesicht mit eigenständigem Kühlergrill und weiteren charakteristischen Designelementen ein.

• Weltweit steigerte Kia Motors 2008 seinen Absatz um 8,4 Prozent auf fast 1,4 Millionen Fahrzeuge.

2008

• Kia erhält die bedeutendste koreanische Design-Auszeichnung, den „President’s Award for Design“.

• Auf dem Pariser Salon feiert der Kia Soul Premiere, zusammen mit vier umweltfreundlichen Kia-Entwicklungen: cee’d ISG (mit Start-Stopp-System), cee’d Hybrid, Soul Hybrid und dem weiterentwickelten Brennstoffzellen­fahrzeug Sportage FCEV.

• Der 22-jährige Tennisstar Rafael Nadal verlängert seinen Vertrag als Partner von Kia Motors bis 2011.

• Die Hyundai-Kia Automotive Group (Absatz 2007: fast vier Millionen Fahrzeuge) steigt zum weltweit fünftgrößten Autohersteller auf.

• Kia Motors ist offizieller Sponsor der Fußballeuropameisterschaft 2008.

• Ende Mai wird im Kia-Werk in Zilina der 200.000ste Kia cee’d produziert.

• TÜV bescheinigt Kia cee’d hohe Umweltstandards (ISO 14040, 14062).

• Weltpremiere der Coupé-Studie Kia Koup auf der New York Auto Show.

• Weltpremiere der drei Konzeptstudien SOUL (Diva, Burner, Searcher) auf dem Genfer Salon.

• Kia verlängert sein Engagement als Hauptsponsor des Grand-Slam-Tennisturniers Australian Open bis 2013.

• Deutschland-Start des sportlichen Dreitürers pro_cee’d im Januar.

2007

• Slowakisches Kia-Werk erhält Zertifikat nach Umwelt-Norm ISO 14001.

• Kia cee’d und cee’d Sporty Wagon werden im Laufe des Jahres 2007 in neun europäischen Ländern zum „Auto des Jahres“ gewählt und siegen in mehr als 30 journalistischen Vergleichstests.

• In Zilina läuft im September der 100.000ste Kia cee’d vom Band.

• Deutschland-Start des cee’d Sporty Wagon im September.

• Peter Schreyer präsentiert auf der IAA die Sport-Coupé-Studie Kia Kee.

• Im September wird die neue Europazentrale in Frankfurt eröffnet, in der auch Kia Motors Deutschland und das erste eigenständige europäische Kia Designzentrum ihren Sitz haben.

• Der Kia cee’d erhält im Crashtest Euro NCAP die Bestnote „5 Sterne“.

• Zwei Kia-Premieren in Genf: Die Cabrio-Studie ex_cee’d – das erste Kia-Design von Peter Schreyer – und der Rio Hybrid, der für einen groß angelegten Praxistest in Korea entwickelt wurde.

• Im Februar Deutschland-Start des Kia cee’d.

2006

• Kia Motors Deutschland verlegt seinen Sitz vorübergehend nach Eschborn bei Frankfurt.

• Das erste nur für Europa entwickelte Fahrzeug wird auf dem Markt eingeführt: der Kia cee’d. Designt und entwickelt in Deutschland, hergestellt in Zilina (Slowakei). Der Name cee’d klingt wie das englische Wort seed (= Saat) und ist eine Abkürzung für „created in europe and european design“.

• Die erste europäische Produktionsstätte von Kia Motors wird in Zilina (Slowakei) eröffnet.

• Peter Schreyer, Kreativchef bei VW, wechselt als Chefdesigner zu Kia.

• Die Modelle Magentis, Carens, Carnival und Sorento werden überarbeitet.

2005

• Kia ist die schnellst wachsende Marke in Deutschland (Absatzplus von 46,1 Prozent) und steigert seinen Marktanteil auf 1,5 Prozent.

• Start des neuen Kompakt-SUV Sportage und des neuen Rio.

2004

• Kia und sein Schwesterunternehmen Hyundai steigern ihren Marktanteil in Deutschland auf zusammen 2,44 Prozent (2003: 1,88 Prozent). Dadurch überholt Korea als Autoimporteur auf dem deutschen Markt Italien und liegt erstmals hinter Japan und Frankreich auf Platz drei, gemeinsam mit Tschechien.

• Start des Kleinwagens Picanto und des Kompaktwagens Cerato.

2003

• Kia-Werk in Gwangju, Korea, erhält Zertifikat nach Umwelt-Norm ISO 14001.

• Aus der Hyundai Business Group geht die Hyundai Kia Automotive Group hervor.

• Kia wird zur schnellst wachsenden Automarke in Europa.

• Kia hat mit Rio, Carens (D-Start: 2000) und Magentis (2001) die Modellpalette weiter zügig modernisiert und bewegt sich mit dem Erfolgs-SUV Sorento (2002) und der luxuriösen Limousine Opirus (2003) in Premium-Nähe.

1999

   Kia schreibt wieder schwarze Zahlen und bringt den großen Van Kia Carnival nach Deutschland.

1998

   Kia Motors gerät in Folge der asiatischen Finanzkrise unter Insolvenz­verwaltung und wird in die Hyundai Business Group übernommen.

1997

   Kia Motors Deutschland eröffnet in Bremen seine Zentrale.

1995

   Kia Motors Europe wird gegründet und übernimmt 1996 die deutsche Kia-Importgesellschaft.

1993

• Vertriebsstart in Deutschland.

• Kia produziert den Sportage, einen der ersten SUVs.

1992

   Kia Motors America wird gegründet.

1990

   Umfirmierung in Kia Motors Corporation und Eröffnung des hochmodernen Automobilwerks in Hwasung.

1987

   Kia produziert den mit Mazda und Ford entwickelten Pride, der mit fast zwei Millionen verkauften Einheiten zum Kia-Topseller wird.

1979

   Kia startet die Lizenz-Produktion des Peugeot 604 und des Fiat 132.

1978

   In Korea wird der erste einheimische Dieselmotor hergestellt – von Kia.

1976

   Kia übernimmt den Konkurrenten Asia Motors.

1975

   Die Pick-up-Version des Kia Brisa wird zum ersten koreanischen Exportauto.

1973

   Das Unternehmen stellt den ersten koreanischen Benzinmotor her (2 Liter Hubraum) und geht an die Börse. Mit dem Modell Brisa läuft bei Kia der erste in Korea entwickelte Pkw vom Band.

1971

   Kia produziert den (vierrädrigen) Lkw Titan, der so verbreitet ist, dass das Wort „Titan“ in Korea zum Synonym für Lastwagen wird.

1961

   Mit der Produktion des Motorrades C-100 und des Dreirad-Minilasters K-360 (1962) begründet Kia die koreanische Fahrzeugindustrie.

1952

   Start der ersten Fahrradproduktion in Korea. Neuer Name: „Kia Industry Company“.

1944

            Gründung als „Kyungsung Precision Industry“

Kraftstoffverbrauch/CO2-Emissionen für die Modelle Kia Sorento, Sportage, Optima, Carens, Soul, Venga, cee'd Sportswagon, cee'd, pro_cee'd, Rio und Picanto gemäß Richtlinie 1999/94/EG: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: kombiniert 9,1 – 3,2; innerorts 12,5 – 3,5; außerorts 7,2 – 3,0; CO2-Emissionen: 212 – 85 g/km. Nach Messverfahren RL 1999/94/EG. Energieeffizienzklassen: E,D,C,B,A,A+


Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emission neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1,  73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

 
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