GEAR UP – DAS ERLEBNIS MEINES LEBENS.

Kia Donnerstag, Juni 18, 2015

Jasmin Biewald, glückliche Gewinnerin des Gear Up Events in Barcelona, verbrachte gemeinsam mit 12 weiteren Gewinnern aus aller Welt drei Tage in Barcelona, wo sie die Stadt und viele Kia Modelle hautnah erleben konnte. Dies ist ihr Reisetagebuch:

 

Mein Name ist Jasmin, ich bin 21 Jahre alt und wohne in Dresden. Von dem Gewinnspiel „Gear Up“ habe ich über Facebook erfahren. Das Event wurde vom Kia Motors Headquarter in Südkorea organisiert und mit Kia Motors Deutschland umgesetzt. Man flog 13 junge Menschen aus der ganzen Welt nach Barcelona ein, um die verschiedenen Kia Fahrzeuge detailliert kennenzulernen. Am wichtigsten war der Crew jedoch, dass wir Spaß haben: am Fahren und besonders auch während dieser vier Tage in Barcelona.

Blick auf Barcelona vom Berg Tibidabo

Blick auf Barcelona vom Berg Tibidabo

Sieben Tage nach meiner Teilnahme per Mail kam der ersehnte Anruf aus Frankfurt am Main. Ich war gerade auf der Arbeit, als ich den verpassten Anruf auf meinem Handy sah. Mit zittrigen Händen drückte ich die Wahlwiederholung und es meldete sich Sebastian von Kia Motors Deutschland. Ich wusste nicht, wie mir geschah: Ich sollte wirklich für Deutschland nach Barcelona fliegen! Ich war schockiert, nervös, aufgeregt und wahnsinnig glücklich zugleich. Schnell hatte ich den Urlaub beim Chef eingereicht. Vor der Reise stand ich in ständigem Kontakt mit Sebastian, der mich mit allen Informationen fütterte, die er hatte. Ungefähr eine Woche vor Abreise bekam ich einen Anruf aus Südkorea. Ich hatte einige Fragen zu beantworten, die sich um mich und mein Verhältnis zur Marke Kia drehten.

 

 

Tag 1

Wahnsinnig schnell verging die Zeit bis zum 13. Mai, dem Tag des Abfluges. Ein paar Tage vorher bekam ich mein Flugticket und meinen Hotelgutschein. Der Hinflug mit der Lufthansa ging von meinem Heimatflughafen Dresden über Frankfurt nach Barcelona. Ich war bereits in Dresden unbeschreiblich nervös. Dieses Gefühl steigerte sich kontinuierlich und erreichte schließlich seinen Höhepunkt in Barcelona. An der Gepäckausgabe wartete ich gefühlte 100 Stunden auf meinen Koffer, in Realität waren es vielleicht gerade einmal 20 Minuten. Es warfen sich mir viele Fragen auf. Wer würde mich erwarten? Würden sie mich verstehen? Würden sie mich mögen? Ich wusste nicht, was ich zu erwarten hatte. Ich lief in Richtung Ausgang und sah bereits das Schild mit dem Kia Logo und dem Schriftzug „Welcome“ darunter. Um diese Person tummelten sich Kameramänner und Menschen, mit weißen Jacken und roter Aufschrift. Das Einzige, was ich in dem Moment dachte: Gott sei Dank war ich halbwegs ordentlich gekleidet.

Ich wurde umgehend mit Blitzlichtgewitter in Beschlag genommen. Einer dieser Menschen, mit einer weißen Jacke, stellte sich mir in Deutsch vor. Sein Name sei Tim und er sei mein Instruction-Buddy für die nächsten Tage. Ich fühlte mich sofort etwas sicherer. Wir wurden aus der Menge gezogen und ich gab ein Interview. Es war ein sehr komisches Gefühl, auf einmal im Rampenlicht zu stehen. Man stellte mir die Fragen auf Englisch und ich durfte sie auf Deutsch beantworten. Außerdem wurde ich gefragt, wie ich Teilnehmer dieses Events geworden bin und was ich denke, was mich erwarten wird. Wir liefen zum Auto, einem weißen Sportage, immer begleitet von Fotografen. Während der Fahrt hatte ich die ganze Zeit eine Kamera im Gesicht, jede Reaktion zu Barcelona sollte eingefangen werden. Tim fuhr mich zum Hotel, wo bereits weitere Kameras auf mich warteten. Das Grand Central ist ein 5-Sterne-Hotel im gotischen Viertel von Barcelona. Bekannt ist es außerdem für die Skybar, eine Bar mit Infinity-Pool auf

Ausblick Skybar

Ausblick Skybar

dem Dach, von der aus man einen atemberaubenden Blick auf die Stadt hat. Der Page nahm mir mein Gepäck ab und ich checkte ein. Bevor ich endlich auf mein Zimmer ging, habe ich mit Tim noch die Zeit für das Abendessen abgesprochen. Dieses war unglaublich luxuriös. Kingsize-Bett, Fernseher, Badewanne – alles war mit dabei. Ich konnte es kaum fassen. Spätestens jetzt war mir klar: Ich sollte mich daran gewöhnen, dass man mich wie einen Star behandeln wird. Ich packte aus und machte mich auf eigene Faust kurzerhand auf in die Stadt. Mein erster Eindruck war überwältigend. Es gab so viele kleine, unscheinbare Läden, die handgemachte Kunst und wahnsinnig leckere Kleinigkeiten zum Essen verkauften. Etwa 20 Minuten habe ich bis zum Hafen gebraucht. Überall waren Palmen, die Sonne hat gebrannt und es war unfassbar warm. Ich fühlte mich sofort wohl in dieser Stadt.

Etwa eine Stunde habe ich mich durch Barcelona gestöbert, dann ging es zurück ins Hotel, um mich für das Dinner frisch zu machen. Gespeist wurde im Restaurant Cuines Santa Caterina. Zum ersten Mal bin ich nun auch den anderen Teilnehmern mit ihren Buddys begegnet. Mit von der Partie waren Panama, Türkei, Peru, Saudi Arabien, Kanada, Italien, Spanien, China, Südkorea, Frankreich und ich für Deutschland. Bei unserem Dinner haben wir sofort gemerkt, dass wir alle auf einer Wellenlänge waren. Wie es in Spanien so üblich ist, zog sich das Abendessen sehr lange in die Nacht hinein. Der offizielle Teil war gegen 22 Uhr vorbei. Mit Chiara (Italien), Jean Carlo (Panama) und unseren Buddys ging ich dann noch in eine Bar auf dem Plaça Reial und ließ den Abend mit einer Sangria ausklingen.

 

Tag 2

Der nächste Tag begann für mich um 9 Uhr mit einem ausgiebigen Frühstück am Buffet des hoteleigenen Restaurants Avalon. Es gab alles, was das Herz begehrt: Von süßen Pancakes über herzhafte Brötchen bis hin zu den typisch spanischen Tortillas. Frisch gestärkt trafen wir uns alle um 9 Uhr in

Unser Tourbus

Unser Tourbus

der Hotellobby, um uns auf den Weg zum Circuit Castellolí zu machen – natürlich stets in Begleitung von einer Menge Kameras. Die Busfahrt zog sich circa 45 Minuten durch die Straßen Spaniens, bis wir dann endlich an der Rennstrecke ankamen. Dort begrüßten uns unsere Buddys bereits. Bevor es an das Fahren ging, bekamen wir ein kurzes Briefing vom Betreiber der Rennstrecke über die Sicherheitssysteme, welche wir auf dieser Teststrecke testen würden, und besprachen alle anderen sicherheitsrelevanten Maßnahmen. Danach wurde uns am Kia Soul vorgeführt, wie wir unseren Sitz richtig im Auto positionieren und den Gurt optimal einstellen. Außerdem zeigte man uns kurz, worauf wir achten müssten, sollten wir eine Reifenpanne bekommen. Als die Demonstration beendet war, hatte man drinnen bereits für uns eine Überraschung vorbereitet. Tim kam mit

In meinem eigenen Rennanzug

In meinem eigenen Rennanzug

einem großen, weißen Karton um die Ecke und strahlte mich an. Ganz ungeduldig habe ich es aufgerissen und konnte meinen Augen kaum glauben: Da war mein eigener Rennanzug und mein eigener Helm! Da stand mein Name drauf und überall waren Deutschland-Flaggen! Dieser Anzug war nur für mich und sollte auch genau nur mich identifizieren. Dieses Gefühl war eigenartig, aber wahnsinnig schön und vor allem besonders! Leider ist der Anzug etwas zu groß ausgefallen, aber das war nicht weiter schlimm. Außerdem waren im Paket ein Buch über Südkoreas Hauptstadt Seoul und zwei T-Shirts von Kia.

Bevor es nun aber auf die Teststrecke ging, sollten wir unsere Fähigkeiten erst einmal beim Gokart-Fahren unter Beweis stellen. Es war bereits eine Ewigkeit her, dass ich Gokart gefahren bin. Umso aufgeregter war ich natürlich. Schnell hatte ich mich jedoch eingefahren und die Strecke flog nur so unter meinen Reifen daher. Das Gefühl dieser vollen Kontrolle war einfach perfekt als Einstieg in den Tag. Nach einer halben Stunde Fahrt wurden wir herausgewunken – es war Zeit für das Mittagessen. Es gab die verschiedensten Speisen: Von Paella über Burger bis hin zu Salat war alles dabei, was das Herz begehrte. Wir genossen unser Essen mit dem besten Wetter, das man sich hätte vorstellen können. Es war wahnsinnig warm und sonnig.

School Drive Teststrecke

School Drive Teststrecke

Als sich dann alle gestärkt hatten, begannen wir mit dem School Drive. Es gab drei Stationen: Die erste befuhren wir mit dem neuen Kia Rio. Dort parkten wir rückwärts ein und durften dabei nur die Rückfahrkamera nutzen. Dies fiel mir natürlich ziemlich leicht, da ich das bereits von meinem eigenen Rio gewohnt bin. Dann sollten wir Slalom fahren, um das Auto dabei an seine Grenzen zu bringen. Die nächste Station war ein Soul. Mit diesem ging es auf die Driftstrecke. Sie war mit Pylonen abgegrenzt, sodass ein Abschnitt mit weiten Kurven daraus wurde. Der Instructor zog die Handbremse und ich sollte das ESP für mich arbeiten lassen. Selbstverständlich bricht das Auto mit der Hinterachse aus, und man muss genau wissen wohin man möchte – dahin sollte man dann auch lenken. Das war mit Abstand die beste Station! Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, die Kontrolle über das Auto zu haben, selbst wenn es scheint, als hätte man sie verloren. Die letzte Station sollte uns die Kraft des ABS zeigen. Der Sportage wurde zuerst auf trockenem Untergrund mittels Notbremsung zum Stillstand gebracht. Danach fuhren wir auf nassem, extra rutschigem Untergrund. Auch dort sollten wir eine Vollbremsung hinlegen. Da ich Kia Fahrzeugen vertraue, war es für mich sehr einfach, diese Übung zu machen.

Ich auf der Rennstrecke

Ich auf der Rennstrecke

Anschließend schlüpften wir in unsere Rennanzüge und Helme, denn es war Zeit für ein paar Fotos! Von allen Seiten blitzte es nur so. Einzeln, als Gruppe, zu zweit – überall wurden Bilder geschossen. Wir sprangen in den Bus, denn zur Rennstrecke war es noch ein kleines Stück. Dort dauerte es noch etwas, bis es richtig losging. Um die Wartezeit zu überbrücken, gab es einen Tischkicker und eine Playstation nebst Snacks und natürlich genügend ausreichend kühlen Getränken. Für Interviews zwischendurch war selbstverständlich auch immer Zeit. Dann ging es los. Zuerst zeigte uns Manfred Stohl, ein bekannter österreichischer Rennfahrer, was sein cee‘d GT alles so drauf hat. Er driftete und machte Stunts, was das Zeug hielt. Nach dieser Show begannen die Einzelfahrten. Begleitet von einem Rennfahrer führte ich nun auf eigene Faust das Auto über die Rennstrecke. Ich war eine der Ersten, die diese Ehre hatten. Etwas nervös war ich schon, ich wollte natürlich nichts falsch machen. Doch der Rennfahrer sagte mir genau, was ich wann zu tun hatte. Ich schaltete, wann er es mir befahl, bremste und gab Gas. Nebenbei versuchte ich natürlich auch, den Wagen immer in der richtigen Spur zu halten. Das straffe Fahrwerk machte es möglich, den cee’d direkt in die Kurven zu lenken. Die 236 PS zogen sehr schnell von der Stelle und drückten mich gut in den Sitz. Durch den Überrollkäfig fühlte ich mich zusätzlich zu meinem Helm noch sicherer. Die Runde war leider viel zu schnell um, ich wollte aus den Recaro Vollschalensitzen gar nicht mehr aussteigen.

Als nächstes sollte ich nun Beifahrer sein und sehen, was alles auf dieser Rennstrecke möglich ist. Leider war die Wartezeit bis dahin sehr lange, doch das Warten lohnte sich auf jeden Fall! Mit wahnsinniger Kraft drückte es mich in den Sitz und ich hatte das Gefühl, über die Strecke zu gleiten. In keiner Sekunde habe ich Angst oder dergleichen gefühlt. Es war einfach nur so aufregend! Dieses Gefühl ist unbeschreiblich.

Ich bekomme meine Urkunde

Ich bekomme meine Urkunde

Kias Slogan ist ja nicht umsonst „The Power to Suprise“ – man hatte erneut eine Überraschung für uns alle vorbereitet. Es gab eine kleine Zeremonie, bei der jeder von uns ein Zertifikat und eine kleine Karte bekam. Dieses bestätigte, ein Teil von der Kia Gear Up Kampagne gewesen zu sein und alle Anforderungen erfüllt zu haben. Dazu bekamen wir auch eine schöne Mappe.
Danach hieß es natürlich wieder Shooting Time! In den Anzügen, die mittlerweile unausstehlich heiß in der spanischen Sonne geworden waren, posierte ich alleine und in der Gruppe vor den Autos. Endlich konnte ich mich umziehen und wieder in den Bus Richtung Hotel steigen. Es war bereits 22 Uhr, als wir alle im Grand Central ankamen. Nichtsdestotrotz ging es noch ins Restaurant Ocaña auf dem Plaça Reial, lecker essen. Als der offizielle Teil beendet war, beschlossen wir, die Skybar unseres Hotels unsicher zu machen. Bei Nacht war diese noch schöner als am Tag. Der Pool war beleuchtet und die Dächer der Stadt schienen unendlich weit zu reichen. Dort ließen wir gemeinsam diesen anstrengenden Tag ruhig ausklingen.

 

Tag 3

Am Freitag begann der Morgen etwas später. Erst um 10 Uhr trafen wir uns in der Hotellobby zu einem Briefing. Heute hieß es: auf eigene Faust Barcelona und Umgebung erkunden. Karim erzählte, welche wichtigen Stationen ich abzufahren hatte. Bei jeder Station wurden wir erwartet und

Tim und ich vor der Sagrada Familia

Tim und ich vor der Sagrada Familia

sollten ein Selfie machen. Begleitet von meinem Buddy und meinem Kameramann stieg ich hinter das Steuer des 135 PS starken Sportage in Dark Gun Metal Grey. Diese Farbe hatte ich so in Deutschland noch nie gesehen. Meinen kleinen Rio gewohnt, war es schon ein Umstieg, das Auto kennenzulernen. Anfangs hatte ich etwas Bedenken, denn ich hatte ja bereits mitbekommen, dass die Spanier nicht die besten und die geduldigsten Autofahrer sind. Aber da ich am Tag zuvor die Sicherheitssysteme ausgiebig getestet hatte und ich mich in dem Kompakt SUV sofort wohlfühlte, waren meine Zweifel schnell verflogen. Die erste Etappe auf unserer Stadtrallye war das Olympiastadion. Die Fahrt dorthin war im Berufsverkehr von Barcelona nicht einfach. Besonders die Kreisverkehre waren nicht angenehm zu fahren. Dennoch schlängelte ich mich tapfer durch die Straßen und kam letztendlich sicher beim Olympiastadion an. 1992 wurden dort die olympischen Sommerspiele ausgetragen. Es ist gigantisch groß und unglaublich schön. Schnell hatten Tim und ich ein Selfie geschossen und stiegen wieder in den Sportage. Draußen war es sehr heiß und dank der 2-Zonen-Klimaautomatik konnten Tim und ich individuell einstellen, wie kühl wir es gern an unseren Plätzen haben mochten. Auch der Kameramann auf der Rückbank hatte es frisch genug.

Der nächste Halt war die Sagrada Família auf dem Plaça de Gaudí. Der Bau dieser römisch-katholischen Kirche wurde 1882 begonnen und ist bis heute nicht vollendet worden. Kein Wunder, in der Fassade stecken so viele Details. Noch nie habe ich ein so mächtiges und gleichzeitig so filigranes Gebäude gesehen. Sehr viele Touristen schlängelten sich um uns, als wir versuchten, das Selfie halbwegs nett zu schießen. Als nächstes ging es endlich raus aus Barcelona.

Strandweg von Kauai nach Barcelona

Strandweg von Kauai nach Barcelona

Ich fuhr zum vereinbarten Treffpunkt mit den anderen Teilnehmern. Von dort hatte man bereits einen unglaublichen Ausblick auf die Stadt – dabei wusste ich noch nicht, was auf mich zukam … Nach und nach trafen alle ein und wir fuhren, begleitet von einem Kamerateam, durch die Berge. Dabei sollten wir alle ganz eng aneinander fahren, damit die Kamera auch jedes Auto draufbekam. Außerdem flog die ganze Zeit eine Drohne über uns und filmte das Geschehen auch von oben.

Wir trennten uns nach diesem Shooting wieder und fuhren individuell zur letzten Station. Es war bereits ziemlich spät, doch das hielt mich nicht davon ab, eine etwas längere Strecke durch die Bergkette Serra de Collserola vor Barcelona zu fahren. Es machte ziemlich viel Spaß, den Sportage durch die Serpentinen zu lenken. Ich hatte auch keine Bedenken, kurz über die Seitenbegrenzung zu fahren, als uns Autos entgegen kamen – der Sportage liegt so hoch, dass er kleine Erschütterungen einfach schluckt.

Ich auf Tibidabo

Ich auf Tibidabo

Auf dem höchsten Punkt, dem Hausberg Tibidabo angekommen, erwartete mich ein grenzenloser Ausblick. Man konnte richtig sehen, wo die Wolken Barcelona gerade Schatten spendeten und wo die Sonne für viel Wärme sorgte. Dieser Ort machte mich einfach sprachlos. Auch hier schossen wir schnell ein Selfie und erkundeten das ganze Drumherum zu Fuß. Tibidabo ist nicht nur ein Berg und ein Aussichtspunkt, sondern auch noch ein kleiner Vergnügungspark mit einer Kirche. Ich nahm mir viel Zeit, um die Luft über Barcelona zu genießen. Wir haben einige Fotos gemacht und fuhren dann weiter zu unserem Mittagessen. Etwa 45 Minuten Fahrt später erwartete mich im Kauai Gava Mar Beach Resort ein Strandbarbecue. Viel Zeit zum Schlemmen blieb mir jedoch nicht, wir waren ohnehin schon spät dran. Um pünktlich zum geplanten Gala Dinner am Abend zu kommen, mussten wir nach 30 Minuten bereits wieder aufbrechen. Nun fuhr mich Tim am Meer entlang zurück in die Stadt. Jetzt konnte auch ich den Sportage und die Stadt das erste Mal von der Beifahrerseite aus genießen.

Gala Dinner im El Principal

Gala Dinner im El Principal

Leider blieb uns allen nicht mehr die Zeit, uns für das Gala Dinner frisch zu machen, sodass es direkt zum Restaurant El Principal Del Eixample ging. Dort wurde ich mit einer unglaublichen Szenerie überrascht. Wir hatten alle unsere eigenen Tischkärtchen und wurden mit einem Kia Cupcake begrüßt. Nebenbei liefen bereits erste Filme und Bilder vom Tag auf der Rennstrecke. Wir waren alle wahnsinnig überrascht, dass das so schnell ging und vollends begeistert von den Aufnahmen. Außerdem bekamen wir eine Kia Gear Up Tasse und ein besticktes Platzdeckchen als weitere Erinnerung an diese Zeit. Das Programm begann: Manfred Stohl war noch einmal zu Gast, um uns seinen Werdegang noch einmal zu erzählen, und am Ende hatten wir Zeit, Fragen zu stellen. Danach war Fraser Doherty zu Gast. Er ist CEO von SuperJam und plauderte über die Entwicklung seines Unternehmens, welches Marmelade selbst herstellt. Dann wurden uns drei super schmackhafte Gänge serviert. Jeder Gang hat richtig lecker und vor allem teuer geschmeckt. Ich habe noch nie ein so gutes Angussteak gegessen! Nach dem Dessert gab es eine weitere Überraschung: Kuchen, mit Kia Emblemen und kleinen Versionen der beiden cee’d GT vom gestrigen Tag. Das war wahnsinnig süß gemacht und gemeinsam haben wir die Kuchen angeschnitten.

Kia Kuchen am letzten Abend

Kia Kuchen am letzten Abend

Der offizielle Teil war gegen 22:30 Uhr vorbei und ich ging kurz ins Hotel, um mich aufzufrischen. Dieses war zum Glück nicht weit vom Restaurant entfernt. Natürlich habe ich mir am letzten Abend nicht nehmen lassen, Barcelona noch einmal richtig bei Nacht kennenzulernen. Alle gemeinsam machten wir die Straßen unsicher, setzten uns in eine Bar, quatschten und lachten. Danach liefen wir noch zum Strand, worauf ich mich den ganzen Trip lang schon gefreut hatte. Wir waren im Stadtteil Barceloneta und hatten bei Nacht Ausblick auf die beleuchtete Strandpromenade, die vom bekannten W Hotel gekrönt wurde. Wir hatten unheimlich viel Spaß und genossen die letzten gemeinsamen Stunden sehr. Wir liefen noch kurz über die bekannte Einkaufsstraße Ramblas, um uns dann vom Taxi ins Hotel fahren zu lassen. Erschöpft vom Tag fiel ich ins Bett und wollte gar nicht ans Auschecken um 12 Uhr am nächsten Morgen denken.

 

 

 

Tag 4

Letzter Tag, letztes Interview in der Skybar

Letzter Tag, letztes Interview in der Skybar

Viel zu früh klingelte der Wecker um 10 Uhr am Samstag. Ich musste noch packen, vorher hatte ich auch keine Zeit irgendwas vorzubereiten. Ich traf mich mit Tim 12:30 Uhr in der Hotellobby, denn er sollte mich pünktlich zu meinem Flieger zurück nach Deutschland fahren. Dies hielt die Crew von Kia Korea natürlich nicht ab, mich auf ein letztes Interview in der Skybar zu entführen. In diesem Moment realisierte ich, dass das Event nun vorbei war. Zurück in der Lobby traf ich ein letztes Mal auf den bekannten Blogger Vernon aus Kanada. Es war schön, wenigstens von ihm noch einmal Abschied nehmen zu können, auch wenn ich mich von vielen nicht verabschieden konnte, da unsere Flieger einfach zu unterschiedlich starteten.

Ich stieg in den cee’d von Tim, und je näher wir dem Flughafen kamen, desto sentimentaler wurde ich. Zum Glück gab es am Flughafen keine Kameras mehr, denn diese Bilder hätten kein Lächeln mehr von mir ablichten können. Es fiel mir wahnsinnig schwer, in den Flieger zu steigen. Ich habe diese Menschen so schnell in mein Herz geschlossen. Wir verstanden uns auf Anhieb super! Wir waren alle dabei um Spaß zu haben und ich denke, dass uns das super gelungen ist.

Selbstverständlich addeten wir uns alle auf Facebook. Mit einigen stehe ich noch heute, acht Wochen später, in engem Kontakt. Wir sind wirklich in dieser kurzen Zeit Freunde geworden. Ich habe bei dieser Reise nicht nur die Fahrzeuge von Kia näher kennengelernt, sondern auch Menschen aus der ganzen Welt und besonders auch mich. Dieser Trip hat mich zum Positiven verändert. Und ich danke jedem, der hinter dieser Kampagne stand, von ganzem Herzen. Danke, dass ich die Möglichkeit hatte, als Botschafterin für Deutschland nach Barcelona zu fahren!

 


Mehr erfahren

Kraftstoffverbrauch Kia cee’d GT 1.6 T-GDI in l/100 km: innerorts 9,7; außerorts 6,1; kombiniert 7,4; CO₂-Emission kombiniert 171 g/km.
Kraftstoffverbrauch Kia Sorento 2.2 CRDi AWD in l/100 km: innerorts 7,7; außerorts 6,1; kombiniert 6,7; CO2-Emission kombiniert 177 g/km.

Je nach Ausstattung sind die CO₂-Emissionen und Kraftstoffverbräuche geringer.
Die Kraftstoffverbrauchs- und Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO/EG/715/2007 in der jeweils gültigen Fassung ermittelt.
Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emission neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.