KURSWECHSEL IN RICHTUNG ZUKUNFT

  • Weltpremiere des B-Segment-Modells mit sportlich-kraftvollem Design
  • Revolution statt Evolution: Klarer Schnitt zum Vorgänger
  • Umwelt-Primus: Hocheffiziente Motoren mit CO2-Emission ab 85 g/km
  • Maßgeschneidert: Stilvolles Interieur mit vielen Variationsmöglichkeiten
  • Zwei Varianten: als Fünftürer ab August in Österreich, Dreitürer ab Jahresende
Die vierte Generation des Kia Rio feiert auf dem Genfer Autosalon 2011 ihre Weltpremiere. Mit der kraftvollen, charakteristischen Optik reiht sich der neue Rio nahtlos in die designorientierte Modellpalette von Kia ein. Das für den Weltmarkt entwickelte B-Segment-Modell wird in Europa als Drei- und Fünftürer erhältlich sein und verbindet europäische Raffinesse mit koreanischer Frische und südländischem Flair.

In Österreich werden die ersten Fünftürer Ende August einlangen. Der Dreitürer startet gegen Jahresende auf dem heimischen Markt.

„Der Rio ist schon immer erfolgreich gewesen. Mit dieser neuen Modellgeneration haben wir ein Auto zu bieten, das äußerst attraktiv ist und erfrischend sportlich wirkt – ein Auto, das die Menschen wegen seines Designs kaufen werden“, sagt Benny Oeyen, Vice President Marketing and Product Planning von Kia Motors Europe.

Neben der Ästhetik sind Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit weitere zentrale Qualitäten des neuen Rio. Die schadstoffärmste Version hat einen Kraftstoffverbrauch von 3,2 Liter pro 100 Kilometer und eine CO2-Emission von nur 85 Gramm pro Kilometer – damit ist der neue Rio nicht nur der Umwelt-Primus seiner Klasse, sondern unterbietet sämtliche konventionell motorisierten Fahrzeuge, die zurzeit in Europa auf dem Markt sind. Kia geht davon aus, dass die geringen Betriebskosten und die niedrigen CO2-Emissionen für viele Kunden wichtige Kaufargumente sein werden. Wie für jedes Kia-Modell gilt auch für den neuen Rio die Langzeit-Garantie der Marke. Seit Januar 2010 gewährt Kia europaweit für alle neu zugelassenen Fahrzeuge eine Werksgarantie von sieben Jahren oder 150.000 Kilometer für das gesamte Fahrzeug und den Antriebsstrang. Diese Garantie ist fahrzeuggebunden und bleibt bei einem Besitzerwechsel bestehen, vorausgesetzt die Garantiebedingungen wurden eingehalten.

Von der aktuellen Rio-Generation, die 2005 eingeführt wurde, verkaufte Kia weltweit bisher mehr als 860.000 Einheiten. Mit einem Absatz von rund 219.000 Einheiten war der Rio 2010 weltweit die Nummer drei unter den meistverkauften Kia-Modellen.

Mit 4,05 Meter Länge misst das neue Modell 20 Millimeter mehr als sein Vorgänger und ist zudem breiter (um 25 mm). Passend zu seinem sportlichen Auftritt ist der Rio mit der vierten Generation um 15 mm flacher geworden und gehört mit 1,46 Meter Höhe zu den niedrigsten Fahrzeugen der europäischen Kia-Palette. Durch seinen längeren Radstand von 2,57 Meter (plus 70 mm) bietet der neue Rio seinen Insassen mehr Platz und verfügt zudem über ein größeres Gepäckraumvolumen.

Anders als seine Vorgänger wird es den neuen Rio neben der fünftürigen Version auch in einer dreitürigen Variante geben, die speziell für Europa konzipiert wurde. Mit der vierten Rio-Generation und diesen beiden Karosserievarianten wird Kia seine Position im hart umkämpften europäischen B-Segment völlig neu definieren.

In den nächsten zwei Jahren wird die Nachfrage nach B-Segment-Modellen weltweit in vielen Märkten deutlich steigen, so die Prognose der Kia-Marktforschung. Die wichtigsten Wachstumsregionen sind Nord-, Mittel- und Südamerika, der asiatisch-pazifische Raum und der Nahe Osten. Die Modellstrategie von Kia zielt darauf ab, den Marktanteil in diesem wachsenden Segment durch vielfältige und regional unterschiedliche Angebote zu erhöhen. Neben dem sportlichen Rio sind bereits zwei weitere Kia-Fahrzeuge im B-Segment erfolgreich: das weltweit vertriebene Crossover-Modell Kia Soul, das sich an Käufer richtet, die ihre Individualität unterstreichen möchten, und der für den europäischen Markt konzipierte geräumige und vielseitige Kompakt-MPV Venga.

Um den Kraftstoffverbrauch des neuen Rio zu senken und seine extrem niedrigen Emissions-Werte zu erreichen, haben die Kia-Ingenieure das Gewicht vieler Komponenten verringert. So konnte der Gewichtszuwachs des neuen Modells auf ein Minimum reduziert werden, obwohl der neue Rio deutlich größer ist als sein Vorgänger und zudem über zusätzliche Ausstattungselemente verfügt.

B-Segment-Modell mit „Premium“-Flair
Mit dem neuen Rio hat Kia ein Fahrzeug entwickelt, das die Kundenwünsche nach mehr Qualität, mehr Auswahl und hochklassigem Design erfüllt. Revolution statt Evolution lautete die Devise bei der Konzeption des neuen Modells. Es ist keine Weiterentwicklung des Vorgängers, sondern eine neue, ganz eigenständige und kraftvolle Persönlichkeit. Mit diesem klaren Schnitt gegenüber der Vergangenheit verkörpert der neue Rio mustergültig den Wandel von Kia zu einer design- und qualitätsorientierten Marke, der in der aktuellen Modellpalette sichtbar wird.

Der neue Rio zeigt eine eigenständige Interpretation des Kia-Kühlergrills. Dieses Erkennungszeichen der Marke bildet hier zusammen mit den Frontscheinwerfern eine Einheit, die dem typischen „Kia-Gesicht“ einen neuen Ausdruck verleiht. Das Kia-Logo ist hier nicht mehr in den Kühlergrill integriert, sondern oberhalb positioniert. Unterhalb des Grills lassen Stoßstange und Spoiler in ihrer Gestaltung die typische Kia-Designsprache erkennen, die den Modellen der Marke ihre starke Straßenpräsenz verleiht.

Sein dynamisches Auftreten unterstreicht der neue Rio in der Seitenansicht durch seine ausgeprägte Keilform und die sportliche Fenstergrafik. Das charakteristische Profil macht deutlich: Dieser Rio hat eine ganz neue Ausstrahlung, die ihn zu einer idealen Ergänzung seiner Geschwister Picanto und Venga macht.

Mit seinem kraftvollen Heck, der fließenden C-Säule, den ausgeprägten hohen Schultern und der stark geneigten Heckscheibe zeigt der Rio darüber hinaus seine Verwandtschaft zum Kompakt-SUV Sportage. Die Coupé-ähnliche Dachlinie bildet einen spannenden Kontrast zum wuchtigen hinteren Stoßfänger und unterstreicht die kraftvoll-solide Ausstrahlung des Hecks.

Verstärkt wird der Eindruck von Kraft und Eleganz, den der neue Rio vermittelt, durch markante Charakterlinien, die die Seitenansicht beleben und die Dynamik des neuen Rio betonen. Die Ausgewogenheit von Fenstergrafik, Radstand und Gesamt-Proportionen geben dem neuen Rio ein hochwertiges Auftreten, das weit über das B-Segment hinausweist.

Für den neuen Rio steht eine Palette von zehn frischen Karosseriefarben zur Verfügung. Das Farb- und Ausstattungs-Team von Kia hat exklusiv für den Rio eine Reihe von Farbtönen kreiert, die den Charakter des neuen Modells betonen. Dazu gehören mit „Wendy Brown“ und „Graphite Grey“ auch zwei Farben mit einem klassischen „Premium“-Flair.

Kia hat mit dem neuen Rio einen weiteren wichtigen Schritt gemacht – hin zu einer Modellpalette mit einer Familie von Fahrzeugen, die einen designorientierten und einheitlichen Markenstil verkörpern, aber zugleich einen individuellen, eigenständigen Charakter haben.

Ausgefeiltes, geräumiges Interieur
Der Rio der vierten Generation zeigt auch im Innenraum einen ganz neuen Stil. Das ausgefeilte, klare Konzept folgt der aktuellen Design-Linie von Kia für den Interieur-Bereich und zeichnet sich durch eine intelligente, zeitlos wirkende Verbindung von modernem Stil und hoher Funktionalität aus.

Priorität bei der Entwicklung des Innendesigns hatten die Qualität und Verarbeitung der Materialien sowie eine bis ins Detail ausgefeilte Gestaltung. Wie in anderen neuen Modellen der Marke finden sich auch im Rio die Kia-typischen Merkmale der Innenraum-Architektur. Besonders charakteristisch ist die horizontale Instrumenteneinheit, die das Gefühl von Breite und Geräumigkeit verstärkt und zugleich mit ihrer präzisen Grafik und den drei Anzeigen in Röhren-Optik funktional höchste Ansprüche erfüllt. Ein neues Element im Kia-Interieur sind die Kippschalter in der Zentralkonsole des Rio.

Zum Innenraumkonzept des Rio gehört auch die Vielfalt der Ausstattungsmöglichkeiten, darunter drei Interieur-Designs. So haben die Kunden zum Beispiel die Wahl zwischen verschiedenen zweifarbigen Innenraumgestaltungen mit Farbkombinationen in Braun (Cognac Brown) und Grau (Desert Grey) sowie dazu passenden, hochwertigen Dekor-Elementen. Auch durch diese individuellen Gestaltungsmöglichkeiten präsentiert sich der Rio als ein hochentwickelter Kompaktwagen mit Premium-Ambitionen.

Der aktuelle Trend in Europa, auf kleinere Fahrzeuge umzusteigen, verändert auch die Ansprüche an B-Segment-Modelle. Die Nachfrage in dieser Klasse nach ausgereiften, hochwertigen Fahrzeugen wächst, die anspruchsvollen „Downsizing“-Kunden erwarten in puncto Design, Qualität, Verarbeitung und Ausstattungsvielfalt ein ähnliches Angebot wie in den höheren Fahrzeugklassen.

Der völlig neu konzipierte Rio ist die Antwort von Kia auf diese veränderten Marktbedingungen. Deshalb wird Kia für dieses neue B-Segment-Modell in Europa viele Ausstattungs- und Komfortelemente anbieten, die man üblicherweise mit größeren Autos verbindet. Dazu gehören je nach Land und Ausführung unter anderem schlüsselloses Zugangssystem (Smart Key) mit Startertaste, RDS-CD-Radio mit MP3-Kompatibilität sowie AUX-, iPod- und USB-Anschluss, Bluetooth-Freisprecheinrichtung (mit Spracherkennung, verfügbar ab Dezember 2011), Geschwindigkeitsregelanlage, Klimaautomatik, Sitzheizung vorn und beheizbares Lenkrad. In manchen Ländern wird zudem eine vormontierte Docking-Station für ein portables Navigationssystem verfügbar sein.

Der Innenraum des neuen Rio wirkt nicht nur größer als der des Vorgängers, er ist es auch. Die Basis der Frontscheibe wurde um 156 Millimeter nach vorn und 18 Millimeter nach oben versetzt. Darüber hinaus schaffen der größere Radstand (plus 70 mm) und die breitere Karosserie (plus 25 mm) mehr Platz für Insassen und Gepäck. So sind für Fahrer und Beifahrer sowohl die Beinfreiheit (plus 45 mm) als auch die Kopffreiheit (plus 18 mm) gewachsen.

Der breitere Gepäckraum (plus 100 mm) hat ein Volumen von 288 Liter – sieben Prozent mehr als beim Vorgänger. Um die Ladekapazität des neuen Rio flexibel erweitern zu können, lässt sich die asymmetrisch geteilte Rückbanklehne (60/40) teilweise oder ganz umklappen, wodurch eine fast ebene Ladefläche entsteht.

Größer geworden sind auch das Handschuhfach (15 Liter Volumen) und das Staufach in der Mittelkonsole (3 Liter). In alle vier Türen sind zudem Flaschenhalter integriert (vorn für 1,5-Liter-Flaschen, hinten für 0,5-Liter-Flaschen).

Vier effiziente, umweltfreundliche Motoren
Der neue Rio wird in Europa mit zwei Benzinern und zwei Dieselmotoren angeboten. Die modernen, hocheffizienten Drei- und Vierzylinder sind 70 bis 109 PS stark, sparsam im Verbrauch (ab 3,2 Liter/100 km) und umweltfreundlich (CO2-Emission ab 85 g/km).

In vielen Ländern sind Dieselmotoren im B-Segment besonders gefragt. Daher wird der neue Rio mit zwei Versionen des „U2“-Motors von Kia angeboten, beide 16-Ventiler sind mit einem Wastegate-Turbolader (WGT) ausgerüstet. Der 1,4-Liter-Diesel hat eine Leistung von 90 PS und ein Drehmoment von 216 Nm, der 1,2-Liter-Motor mobilisiert 70 PS und 162 Nm. Beide Motoren stellen ihr maximales Drehmoment ab 1750 Umdrehungen zur Verfügung.

Bei den Benzinern können Rio-Käufer zwischen einem 1,4-Liter-„Gamma“-Motor und einem 1,25-Liter-„Kappa“-Triebwerk wählen. Der bewährte „Gamma“-Benziner wurde für den Einsatz im neuen Rio überarbeitet. Der Motor enthält neue, reibungsarme Komponenten und arbeitet nun mit variabler Einlass- und Auslassventilsteuerung (Dual CVVT). Dadurch spricht er besonders schnell an und ist zugleich sparsam im Kraftstoffverbrauch. Mit 109 PS und 136 Nm Drehmoment ist der Rio 1.4 CVVT die schnellste Variante des neuen Modells. Er beschleunigt aus dem Stand in 11,5 Sekunden auf 100 Stundenkilometer und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 181 Stundenkilometer.

Die modernen ‚Kappa“-Motoren von Kia – die auch den neuen Picanto antreiben – arbeiten ebenfalls mit Dual CVVT. Darüber hinaus verfügen sie über einen Motorblock aus Aluminium-Guss, eine Kurbelwelle mit versetzter Achse, eine wartungsfreie Steuerkette und reibungsarme Ventilfedern in Bienenkorb-Form. Diese Effizienz steigernden Komponenten tragen zum hohen Wirkungsgrad der „Kappa“-Motoren bei. Der 1,25-Liter-Motor des neuen Rio leistet 85 PS, hat ein Drehmoment von 118 Nm und verbraucht 4,8 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer.

Bei den standardmäßigen Ausführungen des neuen Rio liegen die CO2-Emissionen zwischen 94 bis 124 Gramm pro Kilometer. Bei den in Europa angebotenen Modellen lassen sich diese Werte durch das optionale Start-Stopp-System ISG weiter verringern, das für alle Rio-Versionen verfügbar ist. Zudem sind hier weitere „EcoDynamics“-Elemente von Kia verfügbar (energiesparende Lichtmaschine, spezieller Anlasser, Leichtlaufreifen), die sich ebenfalls den Verbrauch reduzieren.

Bei den Versionen mit Start-Stopp-System liegt die CO2-Emission je nach Motorisierung zwischen 85 und 114 g/km. Vor allem bei den Dieselmodellen (beide unter 100 g/km) können daher in Ländern mit umweltbezogener Kraftfahrzeugsteuer Kosten gespart werden. Durch das Start-Stopp-System reduziert sich der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch der vier Motorisierungen auf 3,2 bis 4,8 Liter pro 100 Kilometer, was ebenfalls zur Senkung der Betriebskosten beiträgt.

Standardmäßig sind die beiden Diesel und der 1,4-Liter-Benziner mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert, der 1,25-Liter-Benziner verfügt über eine Fünfgang-Schaltung. Für den größeren Benziner wird optional eine Vierstufenautomatik angeboten.

Mehr Stabilität, höherer Fahrkomfort
Das Fahrwerk und die Dämpfung des neuen Rio basieren auf dem bewährten Konzept des aktuellen Modells, das bereits ein sehr agiles Handling erlaubt. Durch die Überarbeitung und Neuabstimmung konnten darüber hinaus die Stabilität und der Fahrkomfort gesteigert werden.

Die elektrisch unterstützte Zahnstangenlenkung ist nun mit einem kombinierten Drehmoment-Winkel-Sensor ausgestattet, der gleichzeitig den Lenkwinkel und das Drehmoment erfasst und dadurch die Sicherheit bei seitlichen Windböen erhöht. Die relativ hoch übersetzte Lenkung (2,82 Lenkradumdrehungen von Anschlag zu Anschlag) ermöglicht eine sportliche Fahrweise, das höhen- und tiefenverstellbare Lenkrad lässt sich individuell positionieren.  

Weitgehend unverändert wurde die Vorderradaufhängung des aktuellen Modells übernommen. Die McPherson-Federbeine stützen sich an einem Hilfsrahmen ab, durch den straßenbedingte Vibrationen am Eindringen in den Innenraum gehindert werden. Neue Abstimmungen waren hier nur nötig, um das Konzept an den längeren Radstand, die breitere Spur und die veränderte Gewichtsverteilung des neuen Rio anzupassen.

Die hintere Verbundlenkerachse mit Drehstabfederung (CTBA, Coupled Torsion Beam Axle) wurde straffer abgestimmt und bietet dadurch besseren Schutz vor einem Untersteuern des Fahrzeugs. Die Verbindung von Längslenkern und Achsschenkeln wurde doppelt so stark ausgelegt, um die Fahrstabilität zu erhöhen. Der um 10 Millimeter vergrößerte Federweg sowie die insgesamt verbesserte Geometrie reduzieren die Straßeneinflüsse und erhöhen den Fahrkomfort.

Zur Standardausstattung des neuen Rio gehört neben dem ABS-Bremssystem mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD) auch ein Bremsassistent (BAS), der bei einer Notbremsung automatisch die maximale Bremskraft zur Verfügung stellt. Alle Ausführungen mit elektronischer Stabilitätskontrolle (ESC) sind zudem vorn und hinten mit Scheibenbremsen ausgestattet.

Umfassende aktive und passive Sicherheit
Die Karosserie des neuen Rio zeichnet sich durch hohe Robustheit und Steifigkeit aus. Das liegt auch an der großzügigen Verwendung von hochfestem Stahl, dessen Anteil gegenüber der Vorgänger-Karosserie deutlich gestiegen ist. Besonders kräftig ausgelegt wurden die Längsträger an den Seiten des Motorraums, die seitlichen Bodenträger, die Querträger im Boden zwischen den B-Säulen und die vordere Spritzwand.

Die Kia-Ingenieure rechnen damit, dass der neue Rio im Crashtest Euro NCAP die Höchstwertung „5 Sterne" erreicht und damit an die NCAP-Ergebnisse von Kia cee’d, Venga, Soul, Sportage und Sorento anknüpft.

Zur Standardausstattung des neuen Rio gehören in Europa bis zu sechs Airbags und aktive Kopfstützen, die im Fall eines Heckaufpralls einem Schleudertrauma vorbeugen.

Je nach Land und Ausführung kommen weitere Sicherheitselemente hinzu, darunter die elektronische Stabilitätskontrolle (in manchen Märkten Standard), Berganfahrhilfe (verhindert das Rückwartsrollen beim Anfahren an Steigungen), Frontscheinwerfer mit Kurvenlicht, ein einstellbarer Geschwindigkeitsbegrenzer, Parksensoren hinten und ein Reifendruck-kontrollsystem.

Für zusätzliche Sicherheit sorgt das adaptive Bremslicht ESS („Emergency Stop Signal“). Es signalisiert dem nachfolgenden Verkehr eine Notbremsung, indem es automatisch die Bremsleuchten dreimal blinken lässt, wenn der Fahrer plötzlich und stark auf die Bremse tritt.

Um das Fahren bei Nacht und in der Dämmerung sicherer zu machen, werden für den neuen Rio Xenon-Projektionsscheinwerfer, Kurvenlicht und LED-Rückleuchten angeboten. Das LED-Tagfahrlicht sorgt im Hellen für eine gute Sichtbarkeit des Rio.

Die hohe Steifigkeit der Karosserie erleichtert auch eine effiziente Reduzierung von Vibrationen und Geräuschen. Zu den weiteren Verbesserungen in diesem Bereich gehören beim neuen Rio unter anderem steifere Lenksäulen-Halterungen, verstärkte Profile innerhalb der C-Säulen, eine verstärkte Heckschürze, steifere Innen- und Außenbleche der Heckklappe sowie größere Hydrolager für die Motor- und Getriebeaufhängung, um die Vibrationen zu dämpfen. All diese Maßnahmen haben dazu beigetragen, den neuen Rio zu einem der kultiviertesten Fahrzeuge im B-Segment zu machen.
 
Konkurrenzlos garantiert
Wie für jedes Kia-Modell gilt auch für den neuen Rio die Langzeit-Garantie der Marke. Seit Januar 2010 gewährt Kia europaweit für alle neu zugelassenen Fahrzeuge eine Werksgarantie von sieben Jahren oder 150.000 Kilometer für das gesamte Fahrzeug und den Antriebsstrang. Diese Garantie ist fahrzeuggebunden und bleibt bei einem Besitzerwechsel bestehen, vorausgesetzt die Garantiebedingungen wurden eingehalten.

 
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