Europapremiere für Kia Optima

  • Neue Mittelklasse-Limousine mit dynamischem Design
  • Leistungsstarke, sparsame Motoren
  • Im Laufe des Frühjahrs 2011 auch in Österreich

Auf dem Pariser Autosalon 2010 gibt das neue Mittelklasse-Modell Kia Optima sein Europadebüt. Die dynamisch gestaltete Limousine (die in Südkorea „K5“ und in allen anderen Ländern Kia Optima heißt) feierte ihre Weltpremiere auf der New York Auto Show im April dieses Jahres und hat sich bereits in mehreren Märkten als Verkaufserfolg erwiesen. Der Autohersteller rechnet damit, dass der Kia Optima auch in Europa ab 2011 den D-Segment-Marktanteil der Marke deutlich steigern wird.

Der Kia Optima ist ein von Grund auf neu entwickeltes Modell. Er ist länger, breiter, flacher und hat einen längeren Radstand als alle bisherigen Kia-Modelle im D-Segment und verkörpert „eine kühne, athletische und sportliche Energie“, wie es Kia-Chefdesigner Peter Schreyer formuliert.

Vier Aspekte standen bei der Konzeption der neuen Limousine im Fokus: herausragendes Design (mit unverwechselbarer Außenoptik und fahrerorientiertem Interieur), sehr gute Fahreigenschaften (kleine, aber hocheffiziente Motoren mit sechsstufigen Automatik- und Schaltgetrieben), Entwicklung einer neuen Plattform mit längerem Radstand und moderne Ausstattungselemente (Hightech-Attribute aus dem Premiumbereich).

Die neue Limousine entwickelte sich in ihrem Heimatmarkt Korea, wo das Modell im Mai 2010 in den Handel kam, sofort zum Bestseller. Mit einem Monatsabsatz von mehr als 10.000 Einheiten im Juni und Juli eroberte hier erstmals ein Kia-Modell die Spitzenposition im D-Segment.

Die in Europa angebotenen Versionen des Kia Optima werden speziell auf europäische Ansprüche und Vorlieben zugeschnitten. So haben die Kunden bei der Motorisierung die Wahl zwischen zwei leistungsstarken und zugleich umweltfreundlichen Triebwerken: einem 1,7-Liter-Turbodiesel mit 136 PS und einer CO2-Emission von nur 113 Gramm pro Kilometer (mit Start-Stopp-System ISG) sowie einem modernen, 170 PS starken 2-Liter-Benziner.

Der Fahrspaß steht bei der sportlichen Limousine im Vordergrund, die ein dynamisches Fahrerlebnis bietet. Der Kia Optima verfügt zudem über eine umfassende Standardausstattung, die optional durch hochmoderne Ausstattungselemente ergänzt werden kann, wie man sie bei Fahrzeugen im Premium-Segment findet.

„Mit dem neuen Kia Optima haben die Kia-Designteams ein Fahrzeug entworfen, das sich in seinen Abmessungen und Proportionen von allen anderen Modellen in seinem Segment abhebt. Diese Mittelklasse-Limousine auf neuer Plattform und mit neuer Karosserie verkörpert die nächste Stufe unserer Design-Entwicklung“, sagt Benny Oeyen, Vizepräsident Marketing von Kia Motors Europe.

„Wie unsere Marktforschung zeigt, wird die Nachfrage nach D-Segment-Limousinen in den nächsten drei Jahren stetig steigen. Wir rechnen weltweit mit 23 Prozent Absatzzuwachs in diesem Segment, von 4,3 Millionen Einheiten im vergangenen Jahr auf 5,3 Millionen Einheiten im Jahr 2013“, so Oeyen. „Aufgrund der positiven Rückmeldungen, die wir bei Kundenbefragungen erhalten haben, sind wir zuversichtlich, mit dem Kia Optima unsere Präsenz in der Mittelklasse weltweit ausbauen können. In Westeuropa gehen wir zwar von einem insgesamt schrumpfenden D-Segment aus, doch Kia will auch hier seinen Marktanteil in dieser Klasse steigern.“

Wie für alle in Europa verkauften Modelle gewährt Kia für den Kia Optima eine Herstellergarantie von sieben Jahren oder 150.000 Kilometer Laufleistung. Die Garantie ist fahrzeuggebunden und bleibt auch bei einem Besitzerwechsel bestehen, vorausgesetzt die Garantiebedingungen wurden eingehalten.

Entworfen wurde der Kia Optima unter Leitung von Peter Schreyer in den Kia-Designzentren in Frankfurt und Irvine (Kalifornien, USA). „Mit unserer neuen Limousine haben wir ein Fahrzeug geschaffen, das niemand von uns erwartet hat – und genau das wollten wir erreichen!“, sagt Schreyer.

Der Kia Optima hat sich mehr als nur einen Schritt von dem Modell entfernt, das er ersetzt. Er hat ein völlig neues Design, das keinerlei Bezüge zum Vorgänger aufweist. An jedem Detail der neuen Limousine kann man unsere Absicht erkennen, den Kia-Marktanteil in diesem Segment zu steigern“, unterstreicht der Kia-Chefdesigner. „Der Kia Optima ist ein weiterer Strang in der sich entfaltenden Design-DNA von Kia. Dank der Balance zwischen den kräftigen Proportionen und der eleganten Schlichtheit der geschwungenen Dachlinie vermittelt er aus allen Blickwinkeln einen selbstbewussten Eindruck. Mit seiner Mischung von einfachen und fließenden Linien sowie eleganten, aber unkomplizierten Formen fesselt er das Auge auf die gleiche Art wie ein feiner, perfekt sitzender italienischer Anzug.“

Die hohe, ausgeprägte Schulterlinie, die strukturierten Flanken und die kraftvoll ausgestellten Radhäuser verleihen dem Kia Optima einen eleganten und zugleich athletischen Auftritt. Das Coupé-ähnliche Profil betont die Dynamik der Limousine und trägt zu ihrer guten Aerodynamik bei (cW-Wert: 0,29; Vorgänger-Modell: 0,32). Dieser niedrige Luftwiderstand wirkt sich positiv auf die Fahrkultur, die Fahrleistungen und den Kraftstoffverbrauch aus.

Die sportlich-dynamische Ausstrahlung des Kia Optima lässt sich durch ein spezielles Sport-Paket noch verstärken. Es beinhaltet einen Kühlergrill im Gitter-Design, modifizierte Front- und Heckstoßfänger, ausgeprägte Seitenschweller, LED-Tagfahrlicht, LED-Rücklichteinheiten, Heckspoiler, größere Scheibenbremsen mit schwarzen Bremssätteln, zehnspeichige 18-Zoll-Leichtmetallfelgen sowie Aero-Scheibenwischer und Hochleistungsstoßdämpfer.

In Europa wird der neue Kia Optima mit zwei Motoren angeboten: einem 170 PS starken 2-Liter-Benziner und einem 1,7-Liter-Turbodiesel mit 136 PS Leistung, der vermutlich der meistgefragte Motor sein wird. Zu einem späteren Zeitpunkt wird als dritter Motor eine 160-PS-Version des 1,7-Liter-Diesels folgen.

Mit dem neuen 1,7-Liter-Diesel reagiert Kia auf die steigende Nachfrage nach kleineren, Kraftstoff sparenden Motoren. Der Turbodiesel aus der „U2“-Familie von Kia arbeitet mit variabler Turbinengeometrie (VGT). Mit seiner Leistung von 136 PS und einem Drehmoment von 330 Nm zeigt er ein so dynamisches Fahrverhalten wie nur wenige Fahrzeuge in dieser Hubraumklasse (Literleistung: 83 PS).

Die Effizienz dieses Triebwerks wurde durch verschiedene technische Neuerungen gesteigert, dazu zählen ein Entkopplungssystem für die Lichtmaschine und ein innovatives Batterie-Management. Mit einer CO2-Emission von 122 Gramm CO2 pro Kilometer zählt der Kia Optima 1.7 CRDi zu den umweltfreundlichsten Fahrzeugen in seinem Segment. Durch das Start-Stopp-System ISG lässt sich der CO2-Ausstoß sogar auf 113 Gramm pro Kilometer reduzieren. Ein Wert, mit dem der Kia Optima 1.7 CRDi in den meisten europäischen Ländern in die niedrigsten Kfz-Steuerklassen eingruppiert wird.

Der 2-Liter-Benziner aus der „Nu“-Familie ist ein neu entwickeltes Leichtbau-Triebwerk, das in der Leistungsfähigkeit (Literleistung: 85 PS) ebenfalls an der Spitze seiner Hubraumklasse liegt und sich durch Sparsamkeit im Verbrauch auszeichnet. Der moderne Benziner arbeitet mit variablem Ventilhub (CVVL). Diese Technologie steigert die Leistung und senkt den Kraftstoffverbrauch um 5,5 Prozent gegenüber einem vergleichbaren Motor ohne CVVL. Weiter erhöht wird die Effizienz des Kia Optima 2.0 CVVL unter anderem durch ein zweistufiges, variables Luftansaugsystem (Variable Induction System, VIS), ein elektronisches Drosselklappengehäuse und eine gekröpfte Kurbelwelle.

Der Kia Optima wird weltweit in allen Motorisierungen mit sechsstufigen Schalt- und Automatikgetrieben angeboten, die auch bei höheren Geschwindigkeiten Laufruhe und Kraftstoffeffizienz gewährleisten.

Wie bei Kia üblich, so bietet auch der Kia Optima eine umfassende Standardausstattung. Dazu zählen zum Beispiel Klimaanlage, CD-Radio mit sechs Lautsprechern, elektrische Fensterheber, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, Alarmanlage, beheizbare Frontscheibe, Lendenwirbelstütze im Fahrersitz, Mittelarmlehne hinten mit Getränkehaltern, Solarglas, in die Außenspiegel integrierte LED-Blinker und verchromte Zierleisten an A-, B- und C-Säulen. Zu den weiteren serienmäßigen oder optionalen Ausstattungselementen gehören unter anderem automatisch anklappende Außenspiegel und die Einparkhilfe Smart Parking Assist System (SPAS)

Auf höchstem Niveau bewegt sich zudem die Sicherheitsausstattung des Kia Optima, die durch neueste Systeme in kritischen Situationen größtmöglichen aktiven und passivem Schutz bietet.

Der neue Kia Optima wird im koreanischen Kia-Werk in Hwasung produziert. Die Fahrzeuge für den chinesischen Markt werden ab Anfang 2011 in China vom Band rollen.

Kia brachte seine erste Mittelklasse-Limousine – den Magentis (in einigen Märkten Optima genannt) – 2001 auf den Markt. 2006 folgte die zweite Generation des Modells, mit der Kia einen großen Schritt vorwärts machte. In den folgenden vier Jahren konnte die Marke mit diesem D-Segment-Modell Tausende von Neukunden für einen Kia begeistern. 2009 wurden weltweit mehr als 110.000 Einheiten des Kia Magentis verkauft.

 
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