KIA OPTIMA AUCH ALS PLUG-IN-HYBRID

KIA OPTIMA AUCH ALS PLUG-IN-HYBRID

  • Tennis Shooting Star Dominic Thiem neuer Markenbotschafter von Kia in Österreich
  • Dominic Thiem in Zukunft auf Kia Sorento unterwegs.
  • Europapremiere des Kia Optima Plug-in-Hybrid in Genf
  • Neue Antriebsvariante der Mittelklasselimousine ist erstes Plug-in-Hybrid-Modell des Herstellers, der den CO2-Ausstoß seiner Flotte bis 2020 um 25 Prozent senken will
  • Hybridsystem mit Hochleistungsbatterie und 2,0-Liter-GDI-Benziner
  • 54 Kilometer rein elektrische Reichweite, CO2-Emission 37 g/km
  • Innovative energiesparende Systeme steigern die Effizienz
  • Modifiziertes Außendesign, optimierte Aerodynamik (cW: 0,25)
  • Neues Infotainmentsystem mit Android Auto™ und Apple CarPlay™
  • Agiles Handling, „5 Sterne“-Sicherheit, neueste Assistenzsysteme

Kia Motors baut sein Portfolio an emissionsarmen Fahrzeugen weiter aus: Auf dem Genfer Autosalon (Publikumstage 3. bis 13. März 2016) präsentiert der Hersteller den Kia Optima Plug-in-Hybrid (PHEV) erstmals in Europa. Die neue Antriebsvariante der Mittelklasselimousine ist der erste Kia mit Plug-in-Hybridantrieb und verfügt über eine höhere Batteriekapazität und eine größere elektrische Reichweite als die bisherigen Hybridversionen der Limousine. Der Kia Optima Plug-in-Hybrid, der seine Weltpremiere auf der Chicago Auto Show 2016 feierte, kommt im vierten Quartal 2016 in Europa in den Handel und wird im Kia-Werk in Hwasung (Korea) produziert. Wie für alle Kia-Modelle in Europa gelten auch für den Kia Optima Plug-in-Hybrid 7 Jahre Werksgarantie.

„In Europa hat sich der Absatz von Hybridfahrzeugen in den vergangenen fünf Jahren mehr als verdoppelt. Und bis 2020 wird ein weiterer Anstieg auf 700.000 Einheiten pro Jahr prognostiziert“, sagt Michael Cole, Chief Operating Officer von Kia Motors Europe. „Der Optima Plug-in-Hybrid wird Kia ermöglichen, diese wachsende Nachfrage nach alternativ angetriebenen Fahrzeugen zu bedienen. Und er wird uns helfen, unser globales Ziel für 2020 zu erreichen: die Kraftstoffeffizienz der Kia-Flotte im Vergleich zu 2014 um durchschnittlich 25 Prozent zu steigern. Der hochmoderne Antriebsstrang macht den Kia Optima Plug-in-Hybrid zu einem äußerst ansprechenden Angebot – sowohl für private wie für gewerbliche Kunden. Diese Limousine verbindet ein attraktives Design und ein großartiges Fahrerlebnis mit niedrigen laufenden Kosten und einem sehr geringen CO2-Ausstoß.“

Die dritte Generation des Kia Optima, mit der das Modell 2011 in Europa eingeführt wurde, gilt als Startpunkt für den designgetriebenen Wandel der Marke Kia. Die vierte Generation der Limousine (Österreich-Start: Anfang 2016) repräsentiert ein neues Stadium dieses Wandels. Von den konventionell angetriebenen Modellversionen unterscheidet sich die kommende Plug-in-Hybrid-Variante durch verschiedene Design-Modifikationen auch äußerlich.

151 kW (205 PS) Systemleistung, bis zu 120 km/h im reinen Elektrobetrieb

Zum Hybridsystem der Limousine gehören ein 50 Kilowatt starker Elektromotor und eine hochmoderne Lithium-Ionen-Polymer-Batterie. Der Akku hat mit 9,8 Kilowattstunden eine deutlich höhere Kapazität als der des bisherigen Kia Optima Hybrid. Durch diesen leistungsstarken Elektroantrieb ist das neue Plug-in-Hybrid-Modell in der Lage, bis zu 120 Stundenkilometer schnell und bis zu 54 Kilometer weit rein elektrisch zu fahren. Damit hat die Kia-Limousine eine der größten elektrischen Reichweiten unter den Hybridfahrzeugen des D-Segments.

Als Verbrennungsmotor kommt ein effizienter 2,0-Liter-Benzindirekteinspritzer (GDI) zum Einsatz. Der Vierzylinder aus der „Nu“-Baureihe leistet 115 kW (156 PS) und mobilisiert ein Drehmoment von 189 Nm. Er ist mit dem Elektromotor gekoppelt, der auch als Generator dient und damit die Gewinnung von elektrischer Energie ermöglicht, mit der die Batterie wieder aufgeladen wird. Durch die Kombination von Verbrennungs- und Elektromotor entwickelt der Hybridantrieb eine maximale Systemleistung von 151 kW (205 PS, bei 6.000 U/min) und ein maximales Drehmoment von 375 Nm, das bereits bei 2.300 Umdrehungen zur Verfügung steht. Dabei sorgt das hohe Drehmoment des Elektromotors für ein besonders dynamisches Ansprechverhalten.

Auf die Vorderräder übertragen wird die Antriebskraft durch ein komfortables, leichtgängiges Sechsstufen-Automatikgetriebe sowie den an das Getriebe gekoppelten Elektromotor – er ersetzt hier den in herkömmlichen Automatikgetrieben üblichen Drehmomentwandler. Aufgrund des einfachen Aufbaus ist das Hybridsystem äußerst kompakt und konnte daher nah an der Vorderachse platziert werden. Dadurch wird die Kraft von Elektro- und Verbrennungsmotor sehr direkt auf die Antriebsräder übertragen und der Energieverlust minimiert.

Das Hybridsystem kombiniert die Antriebskräfte der beiden Motoren nahtlos und gewährleistet so ein durchgehend hohes Leistungsniveau. Den Sprint von 0 auf 100 Stundenkilometer absolviert der Kia Optima Plug-in-Hybrid in 9,4 Sekunden. Die kombinierte CO2-Emission liegt bei 37 Gramm pro Kilometer (Stand Februar 2016, nach NEFZ).

Trotz ihrer hohen Kapazität nimmt die Batterie nur wenig Platz in Anspruch. Für deren Integration wurde die Reserveradmulde und der Raum hinter den Rücksitzen genutzt, so dass immer noch ein Gepäckraumvolumen von 307 Liter zur Verfügung steht. Vorteilhaft hat sich auch ausgewirkt, dass das Tankvolumen aufgrund des sparsamen Plug-in-Hybridantriebs auf 55 Liter reduziert werden konnte (bisheriger Optima Hybrid: 65 Liter).

Markanter aktiver Kühlergrill und weitere spezielle Designelemente

Ein markantes Erkennungsmerkmal, durch das sich die Plug-in-Hybrid-Version vom Kia Optima mit Verbrennungsmotor unterscheidet, ist der aktive Kühlergrill, der zusammen mit weiteren Modifikationen des Außendesigns die Aerodynamik verbessert. Der Grill wird nur bei Bedarf geöffnet, ist er geschlossen, reduziert sich der cW-Wert des Plug-in-Hybrid-Modells auf 0,25 (Kia Optima: 0,27). Zur Reduzierung des Luftwiderstands tragen auch neu gestaltete Front- und Heckstoßfänger bei, durch die der Luftstrom effizienter um die Karosserie geleitet wird.

Weitere exklusive Designelemente des Kia Optima Plug-in-Hybrid sind Zierleisten in Chrom und Blaumetallic an Heckstoßfänger, Kühlergrill-Einfassung, Seitenschwellern und Radläufen sowie ein „EcoPlug-in“-Logo. Der Ladeanschluss ist in den vorderen fahrerseitigen Kotflügel integriert.

Auch im Innenraum wird schnell deutlich, dass es sich um ein Plug-in-Hybrid-Modell handelt. So liefert eine spezielle Instrumenteneinheit dem Fahrer alle wichtigen Informationen über die Antriebsfunktionen – von der Ladezustandsanzeige der Batterie bis zur momentanen Betriebsart – und signalisiert ihm damit auch, wie er möglichst energieeffizient fahren kann.

Navigation mit neuesten Services, Smartphones ohne Kabel laden

Der Kia Optima Plug-in-Hybrid verfügt über das neueste Kia Kartennavigationssystem mit einem 8-Zoll-Touchscreen. Zu dessen neuen, speziell auf das Plug-in-Hybrid-Modell zugeschnittenen Funktionen, gehört die Anzeige der aktuellen elektrischen Reichweite des Fahrzeugs sowie die Suche nach nahegelegenen Ladestationen. Das Navigationssystem, das auch digitalen Radioempfang (DAB/DAB+) unterstützt, beinhaltet standardmäßig ein Audiosystem mit sechs Lautsprechern. Erhältlich ist darüber hinaus ein Harman Kardon Premium-Soundsystem mit 590 Watt Leistung, zehn Lautsprechern, externer Endstufe und den Technologien Clari-Fi™ (verbessert die Abspielqualität von MP3-Sounddateien) und QuantumLogic Surround (transformiert Audio-Signale aus verschiedensten Quellen in einen 7.1-Surround-Sound).

Als eines der ersten Kia-Modelle ist der Optima Plug-in-Hybrid mit den Kommunikationssystemen Android Auto™ und Apple CarPlay™ ausgestattet, die ein kompatibles Smartphone mit dem Infotainmentsystem des Fahrzeugs verbinden. Beide Systeme arbeiten mit Sprachsteuerung und gewährleisten damit, dass der Fahrer die Hände am Lenkrad lassen und die Augen immer auf den Verkehr richten kann. Android Auto™ (verfügbar ab Modellstart, kompatibel ab Version 5.0, Lollipop) ermöglicht Funktionen wie Navigieren über Google Maps, Freisprech-Telefonieren, Text- und Spracherkennung sowie das Streamen von Musik durch Google Play Music™. Mit Apple CarPlay™ (verfügbar ab Ende 2016, kompatibel ab iPhone 5) lassen sich die verschiedenen Funktionen und Apps über die Spracherkennung Siri steuern, inklusive Navigieren über Apple Maps, Telefonieren und Diktieren. Zudem unterstützt Apple CarPlay™ auch andere Audio-Apps wie das Streamen von Musik oder das Hören von Audiobüchern, die der Nutzer auf sein iPhone geladen hat.

Über das Navigationssystem hat der Fahrer zudem Zugriff auf den Multimediadienst Kia Connected Services, der vom Navigations-Spezialisten TomTom bereitgestellt wird. Das Angebot umfasst unter anderem Verkehrsinformationen in Echtzeit, die Suche nach regionalen Informationen sowie Wetterberichte. In Europa steht dieser Dienst Käufern des Kia Optima Plug-in-Hybrid sieben Jahre lang kostenfrei zur Verfügung. Für die Internetverbindung wird das Smartphone des Fahrers genutzt (Smartphone mit Datentarif erforderlich, um den Service zu aktivieren).

Die zunehmende Bedeutung von Smartphones im Alltag berücksichtigt Kia mit einem weiteren neuen System: einer werksseitig fest eingebauten induktiven Ladestation. Sobald ein kompatibles Smartphone auf das Ladefeld unten in der Zentralkonsole gelegt wird und das Fahrzeug fahrbereit ist, startet automatisch die Ladefunktion (mit einer Ladeleistung von maximal 5 Watt). Das System zeigt den Ladezustand des Geräts in der Instrumenteneinheit an, ist mit einem Überhitzungsschutz ausgerüstet und warnt den Fahrer, wenn er das Fahrzeug verlassen will, ohne das Smartphone von der Ladestation zu nehmen.

Regeneratives Bremssystem und separate Fahrerplatz-Klimatisierung

Entsprechend seinem umweltfreundlichen Konzept verfügt der Kia Optima Plug-in-Hybrid über innovative Technologien, die dazu dienen, sowohl Energie einzusparen als auch zurückzugewinnen. Dazu gehören ein regeneratives Bremssystem und neuartiges Klimatisierungssystem.

In der Plug-in-Hybrid-Limousine kommt bereits die dritte Generation des regenerativen Bremssystems von Kia zum Einsatz. Das System kann beim Bremsen und auch beim Coasting (freies Rollen) kinetische Energie in elektrische umwandeln und so die Batterie aufladen. Gegenüber dem regenerativen Bremssystem des bisherigen Kia Optima Hybrid ist das neue System deutlich effizienter und gewinnt aus der gleichen Menge an kinetischer Energie 11 Prozent mehr elektrische Energie.

Der Kia Optima Plug-in-Hybrid ist mit dem innovativen Heizungs- und Lüftungssystem ausgestattet, das der Automobilhersteller erstmals im Elektrofahrzeug Kia Soul EV* eingesetzt hat. Es beinhaltet ein intelligentes Lufteinlasssystem mit einer separaten Fahrerplatz-Klimatisierung, die über eine „Driver only“-Taste aktiviert wird. Diese Klimatisierungs-Funktion reduziert den Energieverbrauch, indem sie auf der Beifahrerseite und im Fond die Heizung und Belüftung vollständig abschaltet. Bei herkömmlichen Systemen lassen sich dagegen nur die Lüftungsdüsen schließen. Dadurch wird der Luftstrom lediglich zu anderen Düsen umgeleitet, ohne dass Energie gespart wird. Insgesamt reduzieren diese Neuerungen den Energieverbrauch des Heizungs- und Lüftungssystems deutlich.

Hochstabile Karosserie und modernste Assistenten

Der Kia Optima Plug-in-Hybrid bietet in der passiven und aktiven Sicherheitsausstattung das gleiche hohe Niveau wie der konventionell angetriebene Kia Optima, der Ende 2015 im europäischen Sicherheitstest Euro NCAP die Höchstwertung „5 Sterne“ erzielte.

Die Basis der passiven Sicherheit bildet die extrem stabile – und dabei zugleich relativ leichte – Karosserie. Sie besteht zu 51 Prozent aus ultrahochfestem Stahl (Advanced High-Strength Steel, AHSS), der zur Verstärkung von A- und B-Säulen, Seitenschwellern, Dach, Bodenblech und Radläufen dient. Zum umfassenden Insassenschutz trägt zudem ein wirkungsvolles Rückhaltesystem mit sieben Airbags bei: Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer, Knieairbag für den Fahrer sowie durchgehende Vorhangairbags.

Der Kia Optima hat sein „5 Sterne“-Ergebnis im Euro NCAP auch dem guten Abschneiden in der wichtigen Testkategorie „Sicherheitsassistenten“ zu verdanken, die die Effektivität der Unfallvermeidungstechnologien eines Fahrzeugs bewertet. So zählt zur Standardausstattung beider Antriebsvarianten der Limousine zum Beispiel die Gegenlenkunterstützung VSM (Vehicle Stability Management), die für eine optimale Abstimmung von elektronischem Stabilitätsprogramm und elektronisch unterstützter Servolenkung sorgt und damit die Stabilität beim Bremsen in Kurven erhöht.

Darüber hinaus verfügt der Kia Optima Plug-in-Hybrid über eine Reihe weiterer Systeme, die die aktive Sicherheit durch neueste Technologien erhöhen. Dazu zählen je nach Markt und Ausführung:

• Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage (Advanced Smart Cruise Control, SCC): passt die Geschwindigkeit bei Bedarf automatisch an das vorausfahrende Fahrzeug an und gewährleistet so jederzeit den nötigen Sicherheitsabstand

• Autonomer Notbremsassistent (Autonomous Emergency Braking, AEB): registriert durch ein Radarsystem die Gefahr einer Kollision mit einem anderen Fahrzeug oder einem Fußgänger und hilft, den Kia Optima Plug-in-Hybrid rechtzeitig zum Stehen zu bringen

• Spurhalteassistent mit korrigierendem Lenkeingriff (Lane Keeping Assist System, LKAS): erkennt per Kamera, ob das Fahrzeug unbeabsichtigt seine Fahrspur verlässt, weist den Fahrer durch Warnsignale darauf hin und führt gleichzeitig einen korrigierenden Lenkeingriff durch

• Fernlichtassistent (High Beam Assist, HBA): registriert entgegenkommende und vorausfahrende Fahrzeuge und sorgt durch automatisches Auf- oder Abblenden der Scheinwerfer für die jeweils optimale Ausleuchtung der Fahrbahn

• Verkehrszeichenerkennung für Geschwindigkeitsbegrenzungen (Speed Limit Information Function, SLIF): erkennt per Kamera Tempolimits und zeigt sie in der Instrumenteneinheit an

• Blind Spot Detection (BSD): das radargestützte System registriert herannahende Fahrzeuge im Bereich des toten Winkels und warnt den Fahrer dann akustisch und durch einen Hinweis im Außenspiegel

• Querverkehrwarner (Rear Cross Traffic Alert, RCTA): warnt den Fahrer beim Zurücksetzen aus Parklücken, die quer zur Fahrbahn liegen, vor herannahenden Fahrzeugen

Der autonome Notbremsassistent des Kia Optima Plug-in-Hybrid verfügt neben einem Radarsystem für den Nahbereich über ein weiteres für den Fernbereich, das Fahrzeuge und Fußgänger in größerer Entfernung erkennt und schneller arbeitet als viele andere Systeme dieser Art. Der Kia Optima ist eines der ersten Modelle im europäischen D-Segment, das mit dieser Technologie angeboten wird.

Während das Nahbereichsradar (City-Radar) den Fahrer bei Geschwindigkeiten von bis zu 50 Stundenkilometern dabei unterstützt, Auffahrunfälle zu vermeiden oder zumindest deren Auswirkungen zu reduzieren, kann das Fernbereichsradar (Urban-Radar) bei Geschwindigkeiten von 30 bis 80 Stundenkilometern Hindernisse erfassen und darauf reagieren. Die Fußgänger-Erkennung des Systems ist bis zu einer Geschwindigkeit von 60 Stundenkilometern in der Lage, einen Fußgänger zu identifizieren und damit die Kollisionsgefahr zu reduzieren.

Hoher Fahrkomfort, agiles Handling, effektives Bremssystem

Von der hochstabilen Karosserie des Kia Optima Plug-in-Hybrid profitiert auch das leistungsfähige Fahrwerk, das Vibrationen und Stöße, die durch schlechte Straßenbeläge verursacht werden, effektiv dämpft und damit vom Innenraum fernhält. Durch ihre präzise abgestimmte Einzelradaufhängung vorn und hinten bietet die Limousine zudem ein agiles Handling und einen noch höheren Fahrkomfort als der bisherige Kia Optima Hybrid.

Das Fahrwerk des Kia Optima Plug-in-Hybrid ist vom Konzept her identisch mit dem des konventionell angetriebenen Schwestermodells, wurde aber modifiziert: Wegen des höheren Fahrzeuggewichts – bedingt durch den zusätzlichen Elektroantrieb – wurden Schraubenfedern, Stoßdämpfer und Fahrwerkseinstellungen entsprechend angepasst.

Auch das Bremssystem wurde dem höheren Gewicht angepasst: Die hinteren Scheibenbremsen des Plug-in-Hybrid-Modells haben einen Durchmesser von 300 Millimeter (bei Kia Optima standardmäßig 284 mm) und gewährleisten damit eine wirkungsvolle Verzögerung. Für eine verlässliche und gradlinige Rückmeldung auf die Lenkeingaben des Fahrers sorgt die elektronisch unterstützte Servolenkung der Limousine, die an der Lenksäule ansetzt (Column-mounted Motor-Driven Power Steering, C-MDPS).

Weitere Informationen finden Sie im Pressedownload

 
Schließen

Kia verwendet Cookies, um unsere Online Dienstleistungen (Internetseiten, Micro Sites, Kundenbereiche) zu analysieren, für Social Media und um die Benutzerfreundlichkeit und Leistung der Website zu verbessern. Sie stimmen zu, Cookies durch den Besuch dieser Website bzw. durchs "Schließen" zu verwenden. Weitere Informationen über Cookies und deren Verwendung, entnehmen Sie bitte unseren Cookie Richtlinien. Mehr Informationen

Akzeptieren Ablehnen
No cookie mode | Read more