Kia gewinnt red-dot 2010

  • Kia Venga bereits zweiter Kia mit red dot prämiert
  • Kia Soul gewann red dot award 2009 als erstes koreanisches Modell
  • Nach iF product design award bereits der zweite Designpreis für Kia Venga

Bereits kurz nach Markteinführung erhält der in Europa gefertigte neue Kia Venga den renommierten red dot Designpreis in der Kategorie Product Design. Der red rot Designpreis ist weltweit anerkannt als Bestätigung herausragenden Designs. Der Kompakt-MPV ist damit nach dem Kia Soul das zweite Modell der Marke, das mit dem begehrten red dot ausgezeichnet wurde. Nach dem iF-Designpreis ist der red dot außerdem bereits der zweite Designpreis für den Kia Venga.

Designexperten aus aller Welt prüfen die eingereichten Produkte unmittelbar und im direkten Vergleich vor Ort und selektieren die qualitativ besten Leistungen aus mittlerweile 17 Wettbewerbskategorien. Unter 4.252 Einreichungen aus 57 Ländern wurde der Kia Venga von der Jury in der Kategorie „Product Design“ ausgewählt. Innovation, Funktionalität, formale Gestaltung, Ergonomie, Produktqualität und leichte Bedienbarkeit waren ebenso ausschlaggebende Kriterien wie Umweltfreundlichkeit und Ausstattungsoptionen wie das Panorama-Glasschiebedach.

Erfreut über den erlangten Preis äußerte sich Peter Schreyer, Chief Design Officer von KIA Motors: „MPVs im B-Segment wurden traditionell immer nur des Nutzwertes wegen gekauft. Mit dem Kia Venga kommt nun Veränderung ins Segment. Die ausgewogene Architektur, das geräumige Innere und die dynamische Silhouette demonstrieren, dass Stil und Nutzwert durchaus gut zueinander passen können. Der Kia Venga ist ein Auto, in dem man sich sehen lassen kann.“

Maximale Raumausnutzung in Verbindung mit kompakten Außenmaßen bei geschmeidigem Design mit optimierter Aerodynamik: diese Attribute dominierten das Lastenheft bei der Entwicklung des neuen, in Europa gefertigten Kia Venga.

Auf knapp über vier Metern Außenlänge verbirgt sich nicht nur ein mindestes 440 Liter großer Gepäckraum. Dank geteilt verschieb- und mit einem Griff klappbarer Rückbank inklusive verstellbarer Rückenlehne ist der großzügige Passagierraum immer optimal an die Transportbedürfnisse anpassbar.

Der kompakte MPV erlebt auf der Vienna Autoshow 2010 seine Österreichpremiere und wird unmittelbar danach auch bei den heimischen Kia Partnern verfügbar sein. Vom Start weg sind Benzin- und Dieselaggregate mit 75 bis 115 PS verfügbar. Allen Triebwerken ist gemein, dass sie der Schadstoffklasse Euro 5 entsprechen und serienmäßig mit dem kompletten EcoDynamics-Paket von Kia ausgerüstet sind. EcoDynamics: das bedeutet serienmäßig Leichtlaufreifen, Schaltempfehlung und ein für Sprit sparendes Fahren optimiertes Gaspedal. Ebenfalls serienmäßig ohne Aufpreis schaltet der Kia Venga dank ISG den Motor an der Ampel automatisch ab und spart damit besonders im Stadtverkehr bis zu 10 Prozent Sprit.

Der Kia Venga ist mit modernster Sicherheitstechnologie ausgerüstet. Dazu gehören die elektronische Stabilitätskontrolle (ESC) mit Traktionskontrolle (TCS) und Bremsassistent (BAS) ebenso wie das ABS-Bremssystem mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD) und Scheibenbremsen vorn und hinten. Das hohe Niveau an passiver Sicherheit gewährleisten neben der stabil konstruierten Karosserie effiziente Rückhaltesysteme, darunter sechs Airbags (Front- und Seitenairbags vorn, Kopfairbags vorn und hinten), aktive Kopfstützen und Gurtstraffer für Fahrer und Beifahrer sowie Isofix-Kindersitzbefestigungen an den beiden äußeren Rücksitzen.

Seit 1955 markiert das Design Zentrum Nordrhein Westfalen international herausragendes Produktdesign mit seinem berühmten Punkt. Hersteller und Designer unterschiedlichster industrieller Produkte können sich in verschiedenen Produktkategorien um die begehrte Auszeichnung mit dem red dot bewerben.

Der red dot design award ist ein international anerkannter Wettbewerb, dessen Auszeichnung, der red dot, als Qualitätssiegel für gutes Design in Fachkreisen hoch geschätzt wird. Die eingereichten Produkte werden nach höchsten Maßstäben bewertet. Das Jury-Verfahren folgt einem Kanon strenger Beurteilungskriterien, der ständig den neuen Erkenntnissen über formale, technische, fertigungsspezifische, gesellschaftliche, ökonomische und ökologische Anforderungen angepasst wird. Diese Kriterien bilden einen Orientierungsrahmen, der von den einzelnen Juroren individuell ausgefüllt wird.

Das red dot design museum gilt mit beinahe 1.500 Exponaten auf einer Fläche von über 4.000 Quadratmetern als die größte Ausstellung zeitgenössischen Designs weltweit. Alle Produkte, die mit einem red dot ausgezeichnet wurden, werden hier für mindestens ein Jahr in der atemberaubenden Kulisse der früheren Zeche Zollverein gezeigt, die seit 2001 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

Das frühere Kesselhaus der Zeche Zollverein wurde von dem britischen Architekten Lord Norman Foster für das red dot design museum umgebaut. Das red dot design museum ist Anziehungspunkt für Design- und Architekturliebhaber und zählt jährlich mehr als 120.000 Besucher.

 
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