KIA SPORTAGE, OPTIMA UND MEHR

  • Weltpremiere auf der IAA für den neuen Kia Sportage
  • Europapremiere für den neuen Kia Optima
  • Aufgewertete cee’d Familie inkl. neue GT Line ausgestellt
  • Mehr Technik: 1.0 TGDI und 7-Gang-DCT
Neben den Premieren der beiden neuen Modelle Sportage und Optima präsentiert Kia auf der diesjährigen IAA in Frankfurt am Main auch die rundum erneuerte und aufgefrischte cee’d Modellfamilie, sowie den neuen 1.0 TGDI Turbo-Benzindirekteispritzer und das 7-Gang-DCT (Doppelkupplungsgetriebe).

Weltpremiere für das Erfolgsmodell Sportage
Der Bestseller von Kia in Europa startet als komplette Neuentwicklung in der vierten Generation. Der kompakte SUV glänzt mit einem auffälligen Außendesign, mehr Platz und Komfort im Innenraum, sowie hochwertigeren Materialien. 

Auch unter dem Blech viel Neues: die Motoren wurden überarbeitet und erfüllen nun die Euro 6-Norm. Neu hinzu kommt ein 1.6 TGDI Benziner mit Turbolader in Kombination mit Allradantrieb und 7-Gang-DCT.

Die Österreich-Premiere des neuen Kia Sportage wird auf der Vienna Autoshow im Jänner 2016 erfolgen. Kurz danach startet hierzulande der Verkauf.

Kia Optima Europa-Premiere
Der neue Kia Optima wird auf der IAA erstmals dem europäischen Publikum präsentiert. Seit dem Debüt der dritten Generation 2010 ist der Kia Optima weltweit Aushängeschild für ausgefeiltes Design in der Klasse der Business-Limousinen. Diese Design-Hoheit baut die vierte Generation vom Kia Optima nun aus. Darüber hinaus bietet das neue Modell mehr Platz im Inneren, hochwertigere Materialien, sowie mehr Technik im Bereich der Assistenzsysteme, aber auch Komfortdetails wie das induktive Laden für das Smartphone in der Mittelkonsole. 

Erstmals entsteht nun rund um den Kia Optima eine komplette Modellfamilie. Als Diesel (auf Wunsch mit dem neuen 7-Gang-DCT), Benziner, sowie als sportlicher GT und als streckenweise emissionsfreier Plug-In-Hybrid wird es den Kia Optima sowohl als elegante Limousine als auch in der geräumigen Kombiversion geben. Komplett ist die Optima-Familie im Herbst 2016, den Anfang macht die viertürige Limousine gegen Ende des heurigen Jahres.

Aufgewertet zur zweiten Million
Nachdem im Sommer 2015 der einmillionste Kia cee’d die Bänder des Kia Fertigungsstandortes Žilina in der Slowakei verlassen hat, geht die kompakte Modellfamilie nun rundum erneuert und aufgewertet ins Rennen.

Neben viel Feinschliff im Bereich von Antrieb (Euro 6) und Fahrwerk kommen nun neue Modellvarianten und Motoren zum Einsatz. Die neue GT Line kombiniert das sportliche Erscheinungsbild des (ebenfalls auf neuesten Stand gebrachten) GT mit Motoren diesseits der 200PS-Marke. Die GT Line ist kombinierbar mit dem 136PS starken 1,6-l-Diesel, sowie mit dem gänzlich neuen 1.0 TGDI. Der erste Einliter-Turbobenziner von Kia leistet in der GT Line 120 PS, eine Ausführung mit 100 PS ist ebenso für die anderen cee’d Ausstattungsvarianten zu haben. Von den Fahrleistungen her übertrifft der moderne Dreizylinder sogar den früheren 1,6-l-Benziner.

Ebenfalls neu ist das 7-Gang-DCT. Das neu entwickelte Doppelkupplungsgetriebe kann mit dem 1.6 CRDi (136PS) kombiniert werden.

Die heimischen Kunden können die Kia cee’d Neuigkeiten anlässlich der Kia Testfahrtage am 25./26. September bei den Kia Partnern selbst erfahren.

Innovative Technik im Antriebsstrang
Mit dem 1.0 T-GDI reagiert Kia auf die wachsende Nachfrage nach kleineren, effizienteren Motoren, die sparsamer und umweltfreundlicher sind – und dennoch über eine hohe Leistungsfähigkeit verfügen.

Zu den neu entwickelten Komponenten des Turbobenziners gehört ein Injektor mit sechs Laser-gebohrten Löchern mit individuellen Lochdurchmessern. Die neu entwickelten Injektoren mit einem pyramidenförmigen Spraybild  erlauben eine noch homogenere Verteilung des Kraftstoff-Luft Gemisches im Brennraum. Durch die Kombination mit einer Kraftstoffhochdruckpumpe ermöglichen sie die Direkteinspritzung mit einem Druck von bis zu 200 bar.

Darüber hinaus verbessert der neu ausgelegte gerade Luftansaugkanal – anstelle des leicht gekrümmten Kanals beim 1.6 GDI – die Luftzufuhr zum Brennraum. Die daraus induzierte Tumbleströmung erhöht die Verbrennungsgeschwindigkeit und reduziert die Klopfneigung des Motors, wodurch die Effizienz gesteigert und der Kraftstoffverbrauch verringert wird.

Der Single-Scroll-Turbolader des 1.0 T-GDI ist mit einem elektronisch gesteuerten Bypassventil („Wastegate“) kombiniert, das die Leistung des Turboladers durch ein effizientes Luft-Management steigert: Es kann sowohl dem Motor saubere Luft zuführen, die für die Verbrennung wiederverwendet wird, als auch das Wastegate öffnen, um den Abgasfluss zu verbessern.

Dieses innovative System erhöht das Drehmoment im unteren Drehzahlbereich, sorgt für ein schnelles Ansprechen des Motors in jeder Fahrsituation und reduziert den Kraftstoffverbrauch bei hoher Motorlast. Beim Kia cee’d GT Line steht das maximale Drehmoment von 171 Nm in einem weiten Drehzahlbereich von 1.500 bis 4.100 Umdrehungen zur Verfügung. Seine maximale Leistung erreicht der Motor bei 6.000 Umdrehungen. 

Der Einliter-Turbobenziner startet gegenwärtig im Kia cee’d, wird aber in Zukunft auch in anderen Modellen der Marke zum Einsatz kommen.

Das neue DCT-Getriebe arbeitet mit zwei Trockenkupplungen, die jeweils durch einen Aktor – einen Elektromotor – betätigt werden, was die Reaktionszeiten verkürzt. Zum innovativen Konzept gehört die Anordnung der beiden Getriebe-Eingangswellen: Eine Hohlwelle überträgt die Kraft auf den zweiten, vierten und sechsten Gang, eine in der Hohlwelle gelagerte Vollwelle kommt im ersten, dritten, fünften und siebten Gang zum Einsatz. Mit diesem Konzept erfüllte das Entwicklungsteam die beiden zentralen Anforderungen an das neue Getriebe: die enge Verzahnung der beiden Teilgetriebe für eine kontinuierliche Kraftübertragung und eine platzsparende, kompakte Bauweise.

Das DCT kann die Gänge sowohl sequenziell schalten – das Fahrzeug antizipiert jeweils den nächsten Gang, den der Fahrer beim Beschleunigen oder Abbremsen vermutlich benötigt – als auch von einem Gang in jeden beliebigen anderen wechseln. Letzteres kommt besonders zum Tragen beim Kick-Down oder nach heftigen Bremsmanövern und gewährleistet, dass der Fahrer jederzeit volle Kontrolle über sein Fahrzeug hat. Durch die kontinuierliche Kraftübertragung minimiert das neue Kia-DCT den Verlust von Drehmoment und die Unterbrechung der Zugkraft während der Gangwechsel. Das Resultat ist eine zügigere und gleichmäßigere Beschleunigung.

Diese positiven Auswirkungen auf die Fahrleistungen kann das Getriebe erstmals im neuen Kia cee’d 1.6 CRDi unter Beweis stellen. Das siebenstufige DCT gewährleistet, dass der überarbeitete Turbodiesel jederzeit im jeweils effizientesten Drehzahlbereich arbeitet. Damit trägt das Getriebe maßgeblich zu einer optimalen Balance von gesteigertem Leistungsvermögen und gewachsenem Spritspar-Potenzial bei.

Im Fokus des DCT-Entwicklungsteams stand auch die Reduzierung von Geräuschen und Vibrationen: Ein externer Dämpfer sorgt dafür, dass das Getriebe extrem leise und vibrationsarm operiert. 

Dieses neue, innovative Getriebe ist in Hinkunft nicht nur im Kia cee’d, sondern auch in den Modellen Soul, Carens und – ab Jahresende – im neuen Optima bei der Dieselvariante erhältlich. Im neuen Kia Sportage wird es erstmals auch bei einem Benziner mit Allrad eingesetzt.

 
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