HIGHTECH UND KLASSE: DER ÜBERARBEITETE KIA OPTIMA

Hightech und Klasse: Der überarbeitete Kia Optima

  • Ausgefeiltes Design, mehr Komfort, modernste Technologien
  • Kia präsentiert auf der IAA die Facelift-Version der Mittelklasse-Limousine
  • Österreich-Premiere auf der Vienna Autoshow im Jänner 2014, Marktstart im ersten Quartal 2014

Mit der Markteinführung des Kia Optima Ende 2011 hat sich die Position der Marke Kia im europäischen D-Segment deutlich verändert. Denn das dynamisch gestaltete Modell mit dem herausragenden Design – prämiert mit der Top-Auszeichnung „best of the best“ des renommierten Designwettbewerbs „red dot award“ – hat viele Fahrer von Mittelklasse-Limousinen erstmals den Kauf eines Kia in Betracht ziehen lassen.

Nun hat der Automobilhersteller den Kia Optima überarbeitet und damit auf die Resonanz der Kunden und die Entwicklungen im hart umkämpften europäischen Markt reagiert. Die auf der IAA vorgestellte Facelift-Version präsentiert sich mit einem weiter perfektionierten Design, neuen Infotainment-, Komfort- und Sicherheitselementen sowie durchweg verbesserter Qualität und einer Verarbeitung auf Premium-Niveau.

„Unser Design-Team hat dem überarbeiteten Kia Optima ein noch charakteristischeres Design gegeben, das ihn deutlich von anderen D-Segment-Modellen unterscheidet“, sagt Benny Oeyen, Vice President Marketing and Product Planning von Kia Motors Europe. „Bei der Markteinführung 2011 ist der Kia Optima auf sehr positive Resonanz gestoßen. Und wir sind überzeugt, dass wir unsere Position im Segment der Mittelklasse-Limousinen mit der neuen Modellversion deutlich ausbauen können. Zumal sie über eine Reihe von Hightech-Elementen verfügt, die man sonst eher in Fahrzeugen von Premium-Marken findet.“

Wie schon das ursprüngliche Design entstand auch die Facelift-Version des Kia Optima unter Leitung von Peter Schreyer, Präsident und Chefdesigner der Kia Motors Corporation und Hyundai Motor Group. Neu gestaltet wurden Front- und Nebelscheinwerfer, Rückleuchten, Stoßfänger und Felgen. Das LED-Tag-fahrlicht, bisher im Stoßfänger platziert, wurde wie bereits bei anderen Kia-Modellen in die Scheinwerfereinheit integriert. Und die Nebelscheinwerfer in der Frontschürze sind jetzt durch eine Blende in Wagenfarbe (bisher in Schwarz) eingefasst.

Je nach Ausführung sind für den Kia Optima auch LED-Nebelscheinwerfer erhältlich, die der Frontoptik einen markanten Hightech-Akzent verleihen. Diese Nebelscheinwerfer mit jeweils vier LED-Spots ähneln denen des Kia pro_cee’d GT und cee’d GT, und auch die luxuriöse Oberklasse-Limousine Kia Quoris (in Europa nicht erhältlich) verfügt über LED-Scheinwerfer mit vier Spots.

Ein neues Design zeigen auch die drei 17- und 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, die für die Facelift-Version des Kia Optima angeboten werden. Am Heck bildet die in die Kofferraumklappe integrierte Spoilerkante nun eine scharfe aerodynamische Abrisskante. Und die größeren, harmonisch proportionierten Rücklicht-einheiten sind je nach Ausführung sowohl mit LED-Rückleuchten als auch mit LED-Nebelschlussleuchte erhältlich. Die Reflektoren, bisher am unteren Rand des Stoßfängers, wurden höher gesetzt und verlaufen jetzt auf ganzer Linie horizontal.

Betont sportliche Designelemente, die je nach Land zum Serienumfang höherer Ausführungen gehören oder als optionales „Sport-Paket“ angeboten werden, lassen den Kia Optima noch dynamischer auftreten. Dazu gehören ein schwarzer Sport-Kühlergrill, Sportstoßfänger vorn (mit Chrom-Einfassung des Lufteinlasses) und hinten (mit mattschwarzem Diffusor), spezielle 18-Zoll-Leichtmetallfelgen mit fünf Doppelspeichen und schwarz lackierte Bremssättel vorn.

Der Kia Optima ist je nach Land in bis zu zehn Karosseriefarben erhältlich, darunter sieben Metallic- und zwei Perleffekt-Farben. Neu ist der Farbton Smokey Blue Metallic.

 

Interieur mit Luxus-Flair

Das Design des fahrerorientierten Interieurs wurde grundsätzlich beibehalten, in vielen Details aber überarbeitet. Zu den neu gestalteten Elementen gehören die Instrumenteneinheit, das Lenkrad, die Zentralkonsole, der Schalthebel, die Armauflagen in den Türen und die Sitze. Insgesamt haben diese Veränderungen das Erscheinungsbild des Innenraums weiter aufgewertet und ihm ein luxuriöses Flair gegeben.

Je nach Land und Ausführung haben die Käufer des Kia Optima die Wahl zwischen einem zweifarbig beige-schwarzen oder einem einfarbig schwarzen Interieur. Neben den standardmäßigen Stoffsitzen werden zudem Teilledersitze (Sitzflächen Stoff, Seitenwangen Leder) und Vollledersitze angeboten. Zur stilvollen Atmosphäre tragen darüber hinaus Applikationen in Klavierlack-schwarz sowie in Aluminium- oder Holzoptik an Armaturenbrett, Zentralkonsole und Türen bei.

Die Facelift-Version des Kia Optima wird mit einer neuen Instrumenteneinheit angeboten: einem Aktiv-Matrix-Display mit 4,3 Zoll großem TFT-LCD-Bildschirm (bisheriges Display: 3,5 Zoll), das mehr Informationen und eine bessere Darstellung bietet. Für Automatikversionen ist ein neu gestaltetes Lenkrad im „D-Shape-Design“ (unten abgeflacht) erhältlich, in dessen Querspeichen die Fernbedienungs-Tasten integriert sind.

In die umgestaltete Zentralkonsole in Klavierlackschwarz ist das neue, acht Zoll große Display des Navigationssystems integriert (je nach Land und Ausführung). Die Bedienfelder in den Türarmauflagen haben mattverchromte oder klavierlackschwarze Oberflächen, und auch die Innentürgriffe präsentieren sich statt in glänzendem in mattem Chrom.

Die stärker ausgeprägten Wangen der Vordersitze geben Fahrer und Beifahrer einen besseren Seitenhalt, während die erhöhte Oberschenkelauflage für mehr Sitzkomfort sorgt. Die Vordersitze sind mit einer mehrstufigen Ventilation erhältlich, die äußeren Fondsitze mit einer ebenfalls mehrstufigen Sitzheizung.

Um den Fahrkomfort weiter zu steigern, eines der zentralen Ziele der technischen Überarbeitung des Kia Optima, wurden nicht nur Innenraum-Elemente verändert. Die Kia-Ingenieure ergriffen auch verschiedene Maßnahmen, um das Eindringen von Straßengeräuschen in die Kabine zu minimieren. Unter anderem wurden der Querträger der Hinterradaufhängung mit dynamischen Dämpfern versehen, die Schalldämmung des Fahrzeugs verbessert, die Leichtmetallfelgen stärker ausgelegt, zusätzliche Dichtungs-materialien im Bereich der Spritzwand eingesetzt und die Dieselmodelle mit dickeren Teppichen ausgestattet. Insgesamt konnte dadurch der Geräusch-pegel im Innenraum deutlich gesenkt werden: um 3,3 Dezibel.

 

Neue Technologien für Sicherheit, Komfort und Fahrspaß

Schon der ursprüngliche Kia Optima zeichnete sich durch ein umfassendes Ausstattungsangebot aus. Beim überarbeiteten Modell wurde dieses Angebot nun durch neue Hightech- und Premium-Elemente erweitert.

Die Automatik-Versionen des Kia Optima verfügen über die neue Funktion  „Drive Mode Select“, durch die sich der Fahrmodus variieren lässt. Per Taste am Lenkrad kann der Fahrer zwischen drei Einstellungen wählen: dem Standard-Modus „Normal“, dem Modus „Eco“ für eine spritsparende Fahrweise, und dem „Sport“-Modus, der den Motor leichter ansprechen lässt und die Lenkunterstützung reduziert.

Erweitert wurde auch das Infotainment-Angebot (je nach Land und Ausführung). Zu den Neuerungen gehören die Audiosysteme Gen3.0 A und Gen3.0 B, an die ein iPod mit dem regulären USB-Kabel von Apple angeschlossen werden kann. Und neben dem Navigationssystem AVN 1.5 mit 7-Zoll-Display wird für alle Linkslenker-Modelle künftig das noch leistungsfähigere System AVN 4.0 mit 8-Zoll-Display angeboten.

Zu den neuen Systemen an Bord des Kia Optima gehört auch die Blind Spot Detection / Totwinkel-Assistent (BSD), die erkennt, ob sich im Bereich des so genannten toten Winkels andere Fahrzeuge nähern. In diesem Fall macht BSD den Fahrer durch ein Warnsymbol im Außenspiegel auf die potenzielle Gefahr aufmerksam. Dieses System beinhaltet einen Spurwechselassistenten (Lane Change Assist, LCA) und einen Querparkassistenten (Rear Traffic Alert, RCTA). Der Spurwechselassistent überwacht den nachfolgenden Verkehr und warnt den Fahrer, falls der Wechsel der Fahrspur wegen herannahender Fahrzeuge gefährlich ist. Der Querparkassistent erhöht die Sicherheit auf Parkplätzen und überall, wo Parklücken quer zur Fahrbahn liegen. Er wird durch das Einlegen des Rückwärtsgangs aktiviert und überwacht beim Ausparken die Bereiche rechts und links des Fahrzeugs. Dabei erkennt das System herannahende Autos in bis zu 20 Meter Entfernung. Registriert der Querparkassistent ein Fahrzeug, ertönt ein Warnsignal, und zugleich erscheint eine Warnleuchte im Außenspiegel der entsprechenden Seite.

Effiziente Motoren mit CO2-Emission ab 128 g/km

Die Facelift-Version des Kia Optima ist in Europa mit zwei Motoren erhältlich, die beide vom Vorgängermodell übernommen wurden: einem 2-Liter-Benziner mit 165 PS (121 kW) sowie einem 1,7-Liter-Diesel mit 136 PS (100 kW). Kia rechnet damit, dass die Dieselversion in Europa besonders gefragt sein wird.

Der Turbodiesel aus der „U2“-Baureihe arbeitet mit variabler Turbinengeometrie (VGT) und mobilisiert schon ab 2000 Umdrehungen ein Drehmoment von 325 Nm. Damit zeigt der Kia Optima 1.7 CRDi ein so dynamisches Fahrverhalten wie nur wenige Fahrzeuge in dieser Hubraumklasse (Literleistung: 80 PS). Zugleich zeichnet er sich durch einen geringen Kraftstoffverbrauch und niedrige Emissionen aus: Die Schaltversion mit EcoDynamics (inklusive Start-Stopp-System ISG) hat eine CO2-Emission von 128 g/km. Daher wird der Kia Optima 1.7 CRDi in vielen europäischen Ländern in niedrige Steuerklassen eingestuft.

Der 165 PS (121 kW) starke Benziner, ein Leichtbau-Triebwerk aus der „Nu“-Baureihe, mobilisiert bei 4.800 Umdrehungen ein maximales Drehmoment von 196 Nm. Der 2-Liter-Vierzylinder ist auf eine hohe Kraftstoffeffizienz ausgelegt und verfügt über ein zweistufiges variables Luftansaugsystem, ein elektroni-sches Drosselklappengehäuse, eine Kurbelwelle mit versetzter Achse und variablen Ventilhub (CVVL). Der Durchschnittsverbrauch liegt bei 7,0 Liter pro 100 Kilometer.

Standardmäßig ist der Kia Optima in Europa mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet, optional können die Motoren mit einer Sechsstufen-Automatik kombiniert werden. Beide Getriebe gewährleisten auch bei höheren Geschwindigkeiten Laufruhe und Kraftstoffeffizienz.

 

Hohes Ausstattungsniveau

Hochwertige, umfassend ausgestattete Fahrzeuge zu einem fairen Preis anzubieten – das gehört zu den Markenzeichen von Kia. Auch der überarbeitete Kia Optima zeichnet sich durch ein außergewöhnliches Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Er verfügt über eine ebenso umfassende Standardausstattung wie sein Vorgänger und bietet in höheren Ausführungen oder als Optionen ebenfalls eine Reihe von Premium-Elementen.

In den meisten Ländern wird der Kia Optima in drei aufeinander aufbauenden Ausführungen angeboten, die unter anderem Elemente enthalten wie das Intelligente Parksystem SPAS, Smart-Key und Startknopf, elektrisch anklappbare Außenspiegel, Panoramadach mit elektrischem Glasschiebedach, beheizbares Lenkrad, elektronisches Stabilitätsprogramm, Bremsassistent,  Berganfahrhilfe und Gegenlenk-unterstützung.

Der Kia Optima wird im koreanischen Kia-Werk in Hwasung produziert. Die Fahrzeuge für den chinesischen Markt rollen in China vom Band. Auf der Vienna Autoshow im Jänner 2014 wird das neue Modell seine Österreich-Premiere feiern. Der Marktstart erfolgt noch im ersten Quartal 2014.

Rundum-Sorglos-Paket für 7 Jahre

Neben den für Kia typischen 7 Jahre Werksgarantie (150.000 Kilometer) gewährt Kia Austria eine auf 7 Jahre verlängerte Mobilitätsgarantie. Als weiteren 7-Jahre-Service bietet die Marke seit März 2013 Käufern eines Kia-Neuwagens mit werksseitig fest installierter Kartennavigation das 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update.

Sowohl die Garantien als auch das Navigationskarten-Update sind an das Fahrzeug gebunden und somit auf einen neuen Besitzer übertragbar.

 
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