VIER NEUE VON KIA IN GENF

VIER NEUE VON KIA IN GENF

  • Europapremiere des neuen Kia Stinger
  • Globale Premiere des neuen Kia Picanto, Marktstart Anfang April
  • Premiere für Plug-In-Versionen von Kia Niro und Optima Sportswagon
  • Alle Neuheiten selbstverständlich mit 7 Jahren Werksgarantie (150.000km)

Auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon präsentiert Kia vier Neuheiten. Der sportliche Kia Stinger feiert Europapremiere, nachdem das viertürige Sportcoupé erstmals auf der NAIAS in Detroit im Jänner präsentiert worden ist. Ebenfalls erstmals in Europa zu sehen ist der Kia Picanto. Der kleinste im Portfolio der koreanischen Marke erscheint in der dritten Generation und ist in Österreich ab Anfang April erhältlich. Zukunft schon jetzt: die Plug-In-Versionen der beiden Modelle Niro und Optima Sportswagon werden auf dem Genfer Automobilsalon erstmals dem Publikum gezeigt.

Kia Stinger in Europa-Ausführung

Nachdem der große GT von Kia in Detroit Weltpremiere gefeiert hat, wird nun in Genf die Europaversion gezeigt. Sechs Jahre nach der Präsentation der Studie GT bringt der Stinger nun den Spirit der Studie auf die Straße. Der Marktstart in Österreich wird für kommenden Oktober erwartet.

Der Kia Stinger kommt mit Dieselmotor und 200PS (400Nm), sowie einem Vierzylinder-Turbobenziner mit 255PS und einem V6, der als Biturbo 370PS leistet bzw. 510 Nm Drehmoment aufbietet. Die Kraft wird per 8-Gang-Automatik an die Hinterräder – oder wahlweise an alle vier Räder geleitet. Der Vierradantrieb wurde von Magna Powertrain in Österreich entwickelt. Mit 5,1 Sekunden von 0 auf 100 ist der Kia Stinger GT das am schnellsten beschleunigende Modell von Kia.

Ein elektronisch einstellbares Fahrwerk, sowie zahlreiche Fahrsicherheits- und Assistenzsysteme unterstreichen den hohen technologischen Anspruch des neuen Modells.

Der neue Kia Picanto

Das neue Modell wurde von den Kia-Designzentren in Namyang (Korea) und Frankfurt kreiert. Sie entwickelten ein innovatives, charakteristisches Design mit kraftvollen Karosserielinien, das den Picanto selbstbewusster auftreten lässt. Zum ersten Mal bietet Kia den Picanto auch in einer sportlich konnotierten GT-Line an.

Der Innenraum gewährt einen deutlich verbesserten Qualitätseindruck. Am Armaturenbrett fällt der 7-Zoll-Touchscreen des Navigationssystems auf, der oben aus der Zentralkonsole herausragt und dadurch für den Fahrer besonders bequem abzulesen ist.

Obgleich äußerlich nicht gewachsen, bietet der neue Kia seinen Insassen mehr Bein- und Kopffreiheit als sein Vorgänger und die meistverkauften Wettbewerber im A-Segment. Ein Plus auch bei der Sicherheit: vermehrter Einsatz von hochfestem Stahl steigert die Karosseriesteifigkeit, der Kia Picanto ist zudem das erste Auto seiner Klasse, das mit autonomem Bremsassistenten verfügbar ist (AEB).

Die Palette der drei kompakten, effizienten Benziner umfasst neben dem neuen 1.0 T-GDI, der ab Herbst 2017 erhältlich ist und 100PS leistet, zwei Saugmotoren mit 1,0 und 1,2 Litern Hubraum und 67 bzw. 84PS, die vom bisherigen Modell übernommen und umfassend überarbeitet wurden.

Crossover mit Steckdose: Kia Niro Plug-In Hybrid

Der neue Kia Niro Plug-In Hybrid, erstmals dem Publikum präsentiert auf dem Genfer Autosalon, kombiniert die Vielseitigkeit eines Crossover mit SUV-Style und maximaler Kraftstoffeffizienz durch die neueste, weiterentwickelte Plug-In-Hybridtechnik. Der Kia Niro Plug-In kombiniert zwei entscheidende Trends in der Automobilwelt, nämlich den Zug zum SUV bzw. Crossover und die steigende Attraktivität von Plug-In Hybriden.

Der Verkauf des Kia Niro Plug-In startet in Österreich im 3. Quartal 2017. Dem aus der seit Sommer 2016 bekannten Hybridversion bekannten 1,6-l-Benziner wird hier ein hocheffizienter Lithium-Polymer-Akku mit einer Kapazität von 8,9 kWh zur Seite gestellt, der eine rein elektrische Reichweite von bis zu 55 km ermöglicht. Damit wird der CO2-Ausstoß im Messzyklus auf unter 30g/km reduziert.

Trotz erheblich höherer Batteriekapazität reduziert sich der Gepäckraum nur minimal auf 324 Liter (nach VDA). Wie schon zuvor kann der Kia Niro Plug-In auch mit einer Anhängelast von 1300kg geordert werden, keine Selbstverständlichkeit bei den Hybrid-Mitbewerbern.

Der Kia Niro Plug-In optimiert die Energierückgewinnung im Schiebebetrieb. Der Eco Driving Assistant (Eco DAS) unterstützt den Fahrer einen effizienten Fahrstil zu entwickeln, indem er den idealen Zeitpunkt zur Gaswegnahme vor Kurven beispielsweise anzeigt. Predictive Engery Control (PEC) bezieht die Topographie in das Energiemanagement ein. So wird der Akku bei einer Steigung ganz aufgebraucht, wenn eine Gefällestrecke danach wieder den Ladevorgang erleichtert.

Effizienz bei Energie und Raum im Kia Optima Sportswagon Plug-In Hybrid

Neben dem Kia Niro Plug-In ist der Kia Optima Sportswagon Plug-In Hybrid die zweite Neuheit von Kia auf dem Genfer Autosalon mit dieser innovativen Antriebstechnologie. Das neue, exklusiv für Europa konzipierte Modell kombiniert die Antriebstechnik der bereits seit Herbst 2016 erhältlichen Stufenheck-Ausführung mit dem Raumangebot und der Variabilität des Kia Optima Sportswagon. In Österreich wird der Kia Optima Sportswagon als Plug-In Hybrid im Sommer 2017 erhältlich sein.

Für maximale Praktikabilität bietet der Plug-In-Kombi einen völlig flachen Gepäckraum mit 440 Litern Volumen (VDA, unter Fensterkante) und in drei Teilen umklappbare Rücksitze.

Antriebsseitig kombiniert der Kia Optima Plug-In Hybrid einen Vierzylinder-Zweiliter-Benziner mit Direkteinspritzung (GDI) mit einem 50kW-Elektromotor, Sechsgangautomatik und einem Akku mit 11,26 kWh Kapazität. Die Systemleistung beträgt 205PS, das maximal abrufbare Drehmoment 375Nm. Mit dieser Antriebsarchitektur wird eine rein elektrische Reichweite von über 60km erzielt. Die CO2-Emission liegt im Messzyklus bei 34g/km. Maximale Praktikabilität und günstige laufende Kosten machen das neue Modell gleichsam attraktiv für private, wie auch für Flottenkunden.

Umfangreiche Sicherheitsausstattung, kluge Fahrassistenten und Cconnectivity am neuesten Stand inklusive TomTom™-Service, Apple Car Play™, Adroid Auto™, oder etwa die Möglichkeit zum kabellosen Laden des Smartphones runden das Hightech-Angebot ab.

 
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