BEST OF BEST

  • Top-Auszeichnung beim internationalen Automotive Brand Contest: „Best of Best“ in der Kategorie Brand Design
  • Drei Kia-Modelle in der Kategorie Exterior als „Winner“ geehrt: der Sportage, der neue Rio und die Mittelklasse-Limousine Kia Optima
  • Neuer Wettbewerb vom Rat für Formgebung („Designpreis Deutschland“)

Die Marke Kia gehört zu den großen Gewinnern des Automotive Brand Contest 2011. Dieser neue internationale Marken- und Designwettbewerb für die Automobilwirtschaft findet in diesem Jahr zum ersten Mal statt und wird vom Rat für Formgebung durchgeführt, der auch den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland auslobt. Die hochkarätig besetzte Jury des ersten Automotive Brand Contest zeichnete Kia Motors gleich vierfach für herausragendes Design aus. In der Kategorie Brand Design, die die Strategie und Ausrichtung des gesamten Markendesigns bewertet, wurde Kia als „Best of Best“ geehrt. Diese Top-Auszeichnung wird in jeder Kategorie nur einmal vergeben. In der Kategorie Exterior, bei der das Fahrzeugdesign im Blickpunkt steht, wurden gleich drei Kia-Modelle als „Winner“ prämiert: der Kompakt-SUV Sportage, die neue Generation des B-Segment-Modells Rio (Marktstart: September 2011) und die sportliche Mittelklasse-Limousine Kia Optima, die Anfang 2012 in Deutschland eingeführt wird. Der Kia Optima und der Sportage erhielten beide bereits zwei weitere, renommierte Designpreise: den red dot award (Kia Optima: „best of the best“) und den iF product design award.

 

„Dass Kia Motors bei diesem neuen, für die Automobilindustrie wichtigen Wettbewerb so hervorragend abgeschnitten hat, macht uns alle sehr stolz“, sagt Kia-Chefdesigner Peter Schreyer. „Mit der im Jahre 2006 gestarteten grundlegenden Neuausrichtung des Designs hat unsere Marke ein Gesicht, eine eigene Identität erhalten. Die Auszeichnung ‚Best of Best’ für die neue Design-Identität von Kia in der Kategorie Brand Design ist eine tolle Bestätigung der kreativen und professionellen Arbeit unseres gesamtem internationalen Designteams. Die weiteren Auszeichnungen für den Sportage und den Kia Optima sowie die erstmalige Prämierung unseres neuesten Modells Rio spiegeln die Kontinuität wider, mit der wir unseren hohen Designanspruch verfolgen. Alle vier Prämierungen sind eine sagenhafte Anerkennung für unsere Strategie, Design als ein zentrales Markenversprechen zu positionieren.“

 

Die dritte Generation des Kia Rio, die auf dem Genfer Autosalon 2011 ihre Weltpremiere feierte, ist keine Weiterentwicklung des Vorgängers, sondern eine neue, ganz eigenständige und kraftvolle Persönlichkeit. Mit diesem klaren Schnitt gegenüber der Vergangenheit verkörpert das neue B-Segment-Modell mustergültig den Wandel von Kia zu einer design- und qualitätsorientierten Marke. Das keilförmige Profil und die schmalen Seitenfenster lassen den Neuling sehr dynamisch auftreten, während die Ausgewogenheit von Fenstergrafik, Radstand und Gesamt-Proportionen für einen „Premium“-Eindruck sorgen, wie er in diesem Segment selten zu finden ist. Der für den Weltmarkt entwickelte Rio wird in Europa als Drei- und Fünftürer erhältlich sein. Der Kia Rio wird ab Mitte September auch in Österreich zu haben sein.

 

Der Kia Optima ist ein neu entwickeltes Modell, das keine Bezüge zu früheren D-Segment-Fahrzeugen der Marke aufweist. Entworfen wurde die sportliche, 4,85 Meter lange Limousine unter Leitung von Peter Schreyer in den Kia-Designzentren in Frankfurt und Irvine (Kalifornien, USA). Beim Marktstart in Korea eroberte der Kia Optima Mitte 2010 auf Anhieb die Spitzenposition im D-Segment, als erstes Kia-Modell überhaupt. Die Markteinführung des Kia Optima in Österreich erfolgt Anfang 2012.

 

Mit der dritten Modellgeneration des Sportage (Marktstart: September 2010) hat Kia das Design des beliebten Kompakt-SUV grundlegend neu ausgerichtet. Der 4,44 Meter lange Sportage verbindet die zentralen SUV-Merkmale – große Bodenfreiheit, erhöhte Sitzposition und robuste Anmutung – mit einem großstädtischen und betont sportlichen Design. Die umweltfreundlichste Version, der Sportage 1.7 CRDi 2WD mit dem Start-Stopp-System ISG, hat eine CO2-Emission von 135 Gramm pro Kilometer.

 

Der Rat für Formgebung, der den neuen Wettbewerb Automotive Brand Contest ausrichtet, wurde 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages gegründet und gehört heute zu den weltweit führenden Kompetenzzentren für Kommunikation und Know-how-Transfer im Bereich Design. Dem Stifterkreis dieser neutralen Institution gehören 170 in- und ausländische Unternehmen an. Mit seinen Wettbewerben wie dem „Designpreis Deutschland“ (der höchsten offiziellen deutschen Auszeichnung im Bereich Design), seinen Ausstellungen sowie der Marken- und Designakademie verfolgt der Rat für Formgebung das Ziel, gutes Industriedesign einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Am Automotive Brand Contest können alle Unternehmen der Automobilwirtschaft und Zulieferindustrie teilnehmen. Vorgestellt wird der erste Gewinner-Jahrgang des neuen Wettbewerbs auf der Frankfurter IAA im Rahmen der Automotive Designers’ Night am 13. September 2011 (erster Pressetag).

 
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