Ein Kleinwagen wird erwachsen

  • Drei- und fünftürige Version mit markantem, selbstbewusstem Design
  • Drei effiziente Benzin- und Bi-Fuel-Motoren mit 69 bis 85 PS
  • CO2-Emission ab 90 Gramm pro Kilometer
  • Fünftürer mit Benzinmotoren ab Mai in Österreich, Dreitürer ab Herbst

Der neue Kia Picanto, der auf dem Genfer Autosalon 2011 seine Premiere feiert, ist ein von Grund auf neu entwickeltes A-Segment-Modell. Die zweite Generation des Kleinwagens von Kia zeigt ein kraftvolles, selbstbewusstes Design, das zugleich reif und robust wirkt. Gegenüber seinem Vorgänger ist das neue Modell in Länge und Radstand gewachsen und bietet mehr Komfort sowie einen größeren Gepäckraum. Mit dieser Picanto-Generation, die erstmals auch als Dreitürer angeboten wird, will Kia die Position seines Erfolgsmodells im weltweiten „City Car“-Segment neu definieren und weiter ausbauen.

„Unser neuer Picanto ist jetzt ein Kleinwagen, der erwachsen geworden ist“, sagt Soon-Nam Lee, Direktor Overseas Marketing in der Kia Motors Corporation. „Es ist ein so ‚komplettes’ und qualitativ hochwertiges Auto mit Premium-Elementen und vielfältigen Ausstattungsangeboten, dass es das bisherige A-Segment-Niveau deutlich übertrifft.“

„Der neue Picanto wird zudem das Image von Kia als Marke mit hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis festigen“, ergänzt Lee. „Er bietet hochwertige Ausstattungselemente zu erschwinglichen Preisen und wird zu größerem Andrang in den Schauräumen unserer Händler führen. Wir erwarten, dass im A-Segment die weltweite Nachfrage in den nächsten sechs Jahren bei 2,4 Millionen Einheiten pro Jahr liegen wird – und wir sind überzeugt, dass wir mit dem neuen Picanto unseren Marktanteil ausbauen können. Mit der ersten Picanto-Generation haben wir 2004 unser Debüt im A-Segment gegeben, bis heute konnten wir mehr als 1,1 Millionen Einheiten davon verkaufen. Ich bin sicher: Der neue kleine Kia wird noch erfolgreicher sein als das aktuelle Modell.“

Neben den schon erwähnten Vorteilen zeichnet sich die neue Picanto-Generation durch einen geringeren Kraftstoffverbrauch, weniger CO2-Emissonen und niedrigere Betriebskosten aus. Das neue Modell wird im Laufe dieses Jahres weltweit eingeführt. In Österreich wird der Fünftürer ab Anfang Mai, der Dreitürer im Spätsommer in den Verkauf gelangen.

Mehr Platz, mehr Stil, mehr Varianten und eine bessere Aerodynamik
Mit ihren neuen Modellen hat die Marke Kia Motors in den vergangenen drei Jahren einen grundlegenden Designwandel vollzogen – vom „vernünftigen Mainstream“ zum „Trendsetter“. Dieser Wandlungsprozess begann mit dem kultigen Kia Soul und setzte sich mit dem ganz eigenständigen Venga und dem kraftvoll-dynamischen neuen Sportage fort. Diese spannenden neuen Modelle sind Teil der neuen Designstrategie von Kia Motors. Damit positioniert sich die Marke als Hersteller von richtungweisenden Fahrzeugen, die weltweit attraktiv sind.

Der neue Picanto ist das jüngste Mitglied dieser designorientierten Kia-Familie – und die Marke macht mit der zweiten Generation ihres Einstiegsmodells einen mutigen Schritt. Denn der Charakter des Autos hat sich gewandelt: von „niedlich“ und „freundlich“ zu „reif“ und „attraktiv“. Das Design des Picanto soll bewirken, dass man sich auf der Straße nach ihm umschaut, wegen seines guten Aussehens, seiner „sexy“ Proportionen und seiner dynamischen Designsprache.

Der selbstbewusste, erwachsene Auftritt unterscheidet den neuen Picanto von anderen Modellen seines Segments. Er strahlt Stabilität und Stärke aus. Unterstrichen wird dieser Eindruck durch die muskulös ausgestellten Radhäuser, die niedrigen, breiten Türschweller und die weit auseinanderstehenden Leichtmetallräder (je nach Ausführung).

In der Frontansicht vermittelt der neue Picanto die gleiche Vitalität und Raffinesse wie seine größeren Brüder Venga und Sportage. Mit ihnen gemeinsam hat er auch den Kühlergrill mit Doppeltrapez-Struktur, die Kia-typische „Tigernase“. Wie die Augen der Raubkatze wirken daneben die LED-Tagfahrleuchten (je nach Modell), die auf das hohe Design-Niveau hinweisen und Hightech-Eleganz ausstrahlen. In Verbindung mit dem auffallend großen unteren Lufteinlass geben die Scheinwerfer der Front einen sportlich-charakteristischen Ausdruck.

Die kraftvolle Frontoptik wird ergänzt durch eine markant geformte, sportliche  Karosserie, die die Stärke und Reife des neuen Picanto betont und ihm im Straßenbild eine „Premium“-Präsenz verleiht. Im Profil sorgt die markante, aufsteigende Schulterlinie für dynamische Spannung und bezieht elegant die Außentürgriffe mit ein – ein weiteres Beispiel für die akribische Detailarbeit, die den Picanto von anderen Fahrzeugen seiner Klasse unterscheidet.

Das Design des Hecks unterstreicht den modernen, eleganten Stil des Picanto – sowohl durch die große Heckscheibe, die von auffällig gestalteten Rückleuchten eingefasst wird, als auch durch den kräftigen Stoßfänger.

Insgesamt verkörpert der Picanto ein starkes, ausgewogenes und schlüssiges Designkonzept, das auf oberflächliche Dekorationen verzichtet und ein zeitgemäßes Modegefühl mit hoher Funktionalität verbindet. Dieses Auto ist in der Stadt genauso zu Hause wie auf dem Land.

Die dreitürige Version mit ihrem markanten Zusammenwirken von C-Säulen, Stoßfängern und Kühlergrill bringt das Designkonzept des neuen Picanto noch stärker zur Geltung und macht dieses Modell für weitere Kundenkreise interessant.

Die Frontgrafik des Dreitürers wurde leicht modifiziert und verstärkt den sportlichen Charakter des Fahrzeugs. In der dreitürigen Version ist der Ausdruck des neuen Picanto etwas aggressiver und seine Botschaft lebendiger: Dieses Auto sucht Action! Ähnlich unterstreicht die Heckansicht des Dreitürers durch einen kontrastierenden Stoßfänger-Einsatz die Breite und Stabilität des Picanto. Insgesamt haben die Kia-Designer durch diese Veränderungen dem Dreitürer einen deutlich anderen Charakter verliehen als dem fünftürigen Modell.

Der Picanto ist mit der zweiten Generation optisch eleganter geworden, aber er ist nach wie vor ein überaus praktisches Fahrzeug. Mit 3,60 Meter ist das neue Modell 60 mm länger als das bisherige, der Radstand wurde um 15 mm vergrößert. Dieses Wachstum und neue Anordnungen von Bauteilen im Innenraum haben mehr Platz für Insassen und Gepäck geschaffen. So hat sich die Beinfreiheit vorn um 36 mm vergrößert, und das Gepäckraumvolumen ist um 27 Prozent auf 200 Liter gewachsen.

Durch intensive Arbeit an allen Exterieur-Details konnte bei der zweiten Modellgeneration die Aerodynamik verbessert werden. Der neue Picanto hat einen cW-Wert von 0,31 – und damit einen niedrigeren Luftwiderstand als die meisten anderen A-Segment-Modelle.

Je nach Land und Ausführung sind für den neuen Picanto Projektions-Scheinwerfer und LED-Rückleuchten erhältlich, sowie Stahl- und Leichtmetallfelgen mit einem Durchmesser von bis zu 15 Zoll.

Kia erwartet, dass jeder dritte verkaufte Picanto ein Dreitürer sein wird. Diese Modellversion mit der sportlicheren Optik spielt eine zentrale Rolle in der „Eroberung“ neuer, jüngerer Käufergruppen.

Der neue Picanto, der ausschließlich im Kia-Werk Seosan in Korea gefertigt wird, ist in Europa in neun Karosseriefarben verfügbar – zwei Vollton-Farben und sieben Metallic-Farbtönen. Das Farbangebot kann in einzelnen Ländern abweichen.

Ausstattungs-Angebot auf Niveau größerer Modelle
Das neue, „erwachsene“ Design des Picanto prägt auch das Interieur. Dank vieler Ausstattungsvarianten lässt es sich ganz individuell gestalten und bietet dabei eine für diese Klasse ungewöhnlich hohe Materialqualität. Der Komfort des neuen Kleinwagens entspricht ebenfalls eher dem größerer Fahrzeuge – manche der Ausstattungselemente finden sich erstmals in einem A-Segment-Modell.

Die Innenraum-Architektur, die die Geräumigkeit des neuen Picanto unterstreicht, knüpft an die stilvolle Funktionalität des Außendesigns an. Alle wichtigen Bedienelemente sind elegant und ergonomisch angeordnet. Das griffige, gepolsterte Zweispeichen-Lenkrad und die klar gegliederte Instrumenteneinheit mit den für Kia typischen drei Anzeigen in Röhren-Optik unterstreichen die Konsequenz, mit der die Marke ihre neue Design-Philosophie in der gesamten Produkt-Palette umsetzt.

Zu den Besonderheiten des neuen Picanto gehören die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten des Interieurs. Je nach Land und Ausführung stehen neben den beiden Innenraumfarben Schwarz (Ebony Black) und Hellgrau (Alpine Grey) vier verschiedene Sitzbezüge zur Auswahl, hinzu kommen zwei  „Premium“-Ausstattungspakete sowie ein weiteres Paket mit speziellen Sitzen in einer Zwei-Farben-Kombination. Damit bietet Kia insgesamt acht unterschiedliche Interieur-Varianten an, jede davon kann durch passende Dekor-Elemente erweitert und mit der idealen Karosseriefarbe kombiniert werden. Diese Vielfalt an Individualisierungs-Möglichkeiten – die durch die Wahl zwischen Drei- und Fünftürer noch erweitert wird – ist im A-Segment selten zu finden.

Zu den neuen Ausstattungselementen, die für die zweite Picanto-Generation je nach Land und Ausführung angeboten werden, gehören Frontscheibe mit UV-Filter, Klimaautomatik, elektrisch anklappbare Außenspiegel, automatische Lichtregelung mit „Escort“- und „Welcome“-Funktion, Ablagefach im Gepäckraumboden, ausfahrbare Getränkehalter mit Mood-Beleuchtung, Sonnenblenden mit beleuchteten Make-up-Spiegeln sowie eine Schaltpunkt-Empfehlung, die eine besonders umweltfreundliche Fahrweise ermöglicht. Neu im Ausstattungsangebot sind zudem ein schlüsselloses Zugangssystem (Smart Key) mit Startertaste, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, aktive Kopfstützen, Knie-Airbag für den Fahrer, Sitzheizung vorn und beheizbares Lenkrad, Parksensoren hinten sowie das Start-Stopp-System ISG, das den Kraftstoffverbrauch weiter senkt.

Hocheffiziente Motoren, sparsam im Verbrauch
In Europa wird jeder neue Picanto mit einem hocheffizienten Triebwerk der „Kappa“-Baureihe ausgeliefert. Diese Motoren senken die CO2-Emission auf bis zu 90 Gramm pro Kilometer und den Kraftstoffverbrauch auf bis zu 4,1 Liter pro 100 Kilometer.

Drei Versionen von „Kappa“-Motoren werden angeboten. Als stärkste Motorisierung steht ein Vierzylinder mit 85 PS Leistung, 121 Nm Drehmoment und 1248 ccm Hubraum zur Verfügung. Daneben sind zwei Varianten des Dreizylinder-Triebwerks mit 998 ccm Hubraum erhältlich: eine Bi-Fuel-Version, die mit Flüssiggas oder Benzin betrieben werden kann, und ein Benziner. Der BiFuel-Motor mobilisiert 82 PS Leistung und ein Drehmoment von 94 Nm, der Benziner 69 PS und Drehmoment von 95 Nm.

Um Kunden die Sorge zu nehmen, in einigen europäischen Ländern nicht genügend Flüssiggas-Tankstellen zu finden, verfügt das Bi-Fuel-Modell neben einem 35 Liter großen Flüssiggas-Tank zusätzlich über einen 10-Liter-Tank für Benzin. Damit kann der Fahrer noch 150 Kilometer zurückzulegen, falls das Flüssiggas zur Neige geht. Die Einführung des BiFuel-Motors in Österreich ist derzeit nicht vorgesehen.

Zu den Charakteristika der „Kappa“-Motoren gehören eine variable Einlass- und Auslassventilsteuerung (Dual CVVT), ein Motorblock aus Aluminium-Guss, eine Kurbelwelle mit versetzter Achse, eine wartungsfreie und langlebige Steuerkette sowie reibungsarme Ventilfedern in Bienenkorb-Form. Produziert werden die Motoren in Korea.

Durch die Kombination dieser modernen Technologien ist der Schadstoffausstoß deutlich reduziert worden. Bei den standardmäßigen Ausführungen des neuen Picanto liegen die CO2-Emission zwischen 95 bis 105 Gramm pro Kilometer, der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch liegt bei 4,2 bzw. 4,5 Liter Benzin und 5,9 Liter Flüssiggas pro 100 Kilometer – was zu geringeren Kosten im Unterhalt führt.

In Europa werden darüber hinaus alle Picanto-Modelle mit dem Start-Stopp-System ISG sowie weiteren EcoDynamics-Technologien von Kia erhältlich sein (energiesparende Lichtmaschine, spezieller Anlasser, Leichtlaufreifen). Dadurch sinken die CO2-Emissionen des neuen Picanto weiter (auf 90 bis 100 Gramm pro Kilometer), was in Ländern mit umweltbezogener Kraftfahrzeugsteuer Kosten spart. Auch der Kraftstoffverbrauch reduziert sich bei den Ausführungen mit Start-Stopp-System und liegt zwischen 4,1 Liter Benzin und 5,6 Liter Flüssiggas pro 100 Kilometer.

Fahrkomfort, Stabilität und Bremsverhalten verbessert
Das Fahrwerk des aktuellen Picanto zeichnet sich durch gutes Handling und schnelles Ansprechen aus. Deshalb wurde dieses Fahrwerks-Konzept beim neuen Picanto beibehalten, der Fahrkomfort und die Kultiviertheit wurden aber noch gesteigert.

Bei der Vorderradaufhängung mit McPherson-Federbeinen wurde der Nachlaufwinkel vergrößert (jetzt 4,1 Grad), was für eine stabilere Geradeausfahrt sorgt. Das neue Fahrwerk verfügt zudem über weichere Federn (minus 12 Prozent Spannung) sowie einen längeren Federweg und kürzere Federwegbegrenzer (minus 20 mm).

Hinten kommt eine Verbundlenkerachse mit Drehstabfederung (CTBA, Coupled Torsion Beam Axle) zum Einsatz, die um 60 Prozent straffer abgestimmt ist, was einem Untersteuern vorbeugt. Auch hier sind die Federn weicher (um 29 Prozent) und die Federwegbegrenzer kürzer (um 15 mm). Zudem sorgen größere Längslenker-Buchsen für mehr Stabilität und ein geschmeidiges Fahren.

Jeder Picanto verfügt standardmäßig über ein ABS-Bremssystem mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD) und einen Bremsassistenten (BAS), der bei einer Notbremsung automatisch die maximale Bremskraft zur Verfügung stellt. Alle Picanto-Modelle mit elektronischer Stabilitätskontrolle (ESC) sind zudem an allen vier Rädern mit Scheibenbremsen ausgestattet (ohne ESC: hinten Trommelbremsen).

Mehr Sicherheit für Insassen und Fußgänger
Die völlig neu entwickelte Karosserie des neuen Picanto enthält einen noch höheren Anteil an hochfestem Stahl als die des Vorgängers. Darüber hinaus beinhaltet sie ringförmige Aussteifungen im Bereich der B- und C-Säulen sowie eine zusätzliche Verstärkung an der Front zwischen der Spritzwand und den Domen der Radaufhängung. Um einen größeren Schutz bei einem Seitenaufprall zu gewährleisten, wurden die B-Säule und die Seitenschweller durch Profile aus hochfestem Stahl verstärkt. Die Türaufprallträger wurden so verlängert, dass sie die B-Säule überdecken. Darüber hinaus wurden Polyurethan-Matten in die vorderen Türverkleidungen integriert.

In Europa umfasst die Sicherheitssausstattung des neuen Picanto je nach Land und Ausführung bis zu sieben Airbags (inklusive eines neuen Knie-Airbags für den Fahrer), elektronische Stabilitätskontrolle, Berganfahrhilfe sowie aktive Kopfstützen vorn, die bei Unfällen einem Schleudertrauma vorbeugen.

Standardmäßig sind die europäischen Modelle zudem mit dem adaptiven Bremslicht ESS („Emergency Stop Signal“) ausgestattet. Es signalisiert dem nachfolgenden Verkehr eine Notbremsung, indem es automatisch die Bremsleuchten dreimal blinken lässt, wenn der Fahrer plötzlich und stark auf die Bremse tritt. Verbessert wurde auch der Schutz für Fußgänger im Fall einer Kollision. Dazu wurden unter anderem ein neuer Querträger unterhalb des vorderen Stoßfängers angebracht, eine Motorhaube entwickelt, die im Bereich vor der Frontscheibe deformierbar ist, und das bisher mittig platzierte Motorhaubenschloss um fünf Zentimeter zur Seite versetzt.

Die steifere Karosserie des neuen Picanto erhöht die Sicherheit und verbessert das Fahrverhalten. Sie bildet zugleich aber auch die Basis für die Laufruhe und Kultiviertheit, die das Modell gegenüber anderen Modellen des A-Segments auszeichnen. Diese Qualitäten sind auch das Resultat von gezielten Maßnahmen zur Dämmung von Geräuschen und Vibrationen. Sie beinhalten größere Hydrolager für die Motor- und Getriebeaufhängung, eine dreilagige schalldämmende Matte an der vorderen Spritzwand und zweilagige Türdichtungen. Um die Windgeräusche zu reduzieren, wurden darüber hinaus die Außenspiegel-Gehäuse neu gestaltet und die Dachantenne weiter nach hinten versetzt.

 
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